Hefte für jedermann! ... Oder jedeskind?

Wir haben für die Schüler 1. und 4. Klassen insgesamt 5.400 Hefte zur Verkehrserziehung in den Grundschulen im Kreis Segeberg einschließlich Norderstedt gepackt! Jedes Kind bekommt ein Heft für den Unterricht von der Kreisverkehrswacht Segeberg e. V.!


Quak, Quak, Quak… ein ganz besonderer Verkehrssicherheitstag in der Kindertagesstätte Glindenberg in Bad Segeberg

Wir hatten es so gar nicht geplant, aber Dienstag der 03.Juni 2025 war für unseren Verkehrssicherheitstag in der Kindertagesstätte Glindenberg in Bad Segeberg perfekt. Zum einen hatten wir einen wunderbaren Frühsommertag ausgesucht, viel wichtiger war aber, dass an diesem Tag in ganz Schleswig-Holstein eine Aktion der Landespolizei und anderer Behörden und Institutionen zum Thema „Verkehrssicherheit für Kinder“ in Kitas und Grundschulen stattfand. Wir kamen also mit unseren Aktivitäten zum Thema „Verkehrserziehung in Kindergärten und Kitas“ genau richtig. Ingrid, Heidi, Otto, Harald und Gerd waren ab 08:30 Uhr vor Ort und wurden gleich schon neugierig von den eintreffenden Kindern und deren Eltern beobachtet. Nach einer gemeinsamen Begrüßung kamen dann die einzelnen Gruppen zu den aufgebauten Stationen und uns Moderatoren. Unser Ziel bei diesen „Verkehrssicherheitstagen“, die ja der Abschluss der Bundesprogramms „Kinder im Straßenverkehr“ in den jeweiligen Kitas ist, die jetzt für die weiterführenden Schulen anstehenden Gruppen spielerisch mit den Problemen des Straßenverkehrs bekannt zu machen und dabei auch ihre motorischen Fähigkeiten zu unterstützen.  Wir betonen immer wieder, dass erst im Alter ab dem sechsten Lebensjahr Kinder ein vorausschauendes und einschätzendes Denken und damit auch das für die Teilnahme am Straßenverkehr unerlässliche Gefahrenbewusstsein entwickeln. Unser Team der Kreisverkehrswacht Segeberg baute für die rund 30 Kinder an diesem Vormittag

  • einen Fahrrad- und Rollerparcours für das Bewegungstraining und das Gleichgewichtstraining. Hinzu kamen einige Verkehrszeichen wie z.B. das STOP-Zeichen, sowie ein kleiner „Zebrastreifen“. Hier möchte ich auch die Überschrift erklären. Eines der Kinder war auf dem Fahrrad oder Roller unterwegs, ein Kind sollte den Zebrastreifen überqueren. Irgendwie standen plötzlich fünf oder sechs Kinder am „Zebrastreifen“ und gingen – nachdem die Radfahrerin angehalten hatte, hintereinander hinüber. Ich sagte den Kindern, das dass wie ein „Enternmarsch“ aussieht. Das war das Stichwort und sofort kamen alle Kinder dieser Gruppe und das „Gequacke, Lachen und Gejohle“ erfüllte den ganzen Parkplatz.
  • Dass bei dem Roller- oder Fahrradfahren der Fahrradhelm getragen werden muss, wurde vorab eindrucksvoll mit einer kleinen Eier-Helm demonstriert. Dabei ging so manches Ei „zu Bruch“, da es keinen Helm trug. Die Kinder waren beeindruckt.
  • Auch als der Teddy „Felix“ auf dem Gurtschlitten immer wieder aus seinem Sitz fiel, da er sich nicht angegurtet hatte, waren überall große Augen zu sehen. Das Versprechen gegenüber dem Moderator, immer angeschnallt im Auto mitzufahren, war danach eine Selbstverständlichkeit.
  • An unserem Kreisverkehrswachtwagen wurde den Kindern der „Tote Winkel“ erklärt und das Erstaunen auch bei den Erzieherinnen war groß, als die kleinen „Fahrer und Fahrerinnen“ von 10-12 Kindern höchstens 2-3 neben dem Fahrzeug erkennen konnten.
  • Sehr intensiv für die Kinder und auch für unseren Harald war das Training zum Überqueren der Fahrbahn. Da vor Ort kein Zebrastreifen (Verkehrszeichen 350 StVO / Vorrang für Fußgänger) sondern nur ein Verkehrsübergang vorhanden war, wurden die Kinder sehr gründlich vorbereitet. Leider fuhren einige Fahrerinnen und Fahrern ohne die Geschwindigkeit zu verringern durch. Es machte aber trotzdem sichtlich Spaß, da die Kinder danach genau wussten, wo sie am Fahrbahnrand stehen müssen, um die „Gefahr“ Auto genau beobachten zu können. Das dabei immer eine helle Kleidung oder auch Warnwesten eine große Hilfe sind, wurde in den Gesprächen mit den Kindern vertieft.

In einer Abschlussbesprechung waren sich die Kita-Leitung sowie die eingesetzten Moderator*innen einig, dass der Vormittag die kleinen Teilnehmer einen guten Schritt nach vorn, zur sicheren Verkehrsteilnahme, gebracht hat.


Ein Besuch in der Glasauer Kita "Schatzkiste"

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. übergibt eine ihrer "MoveIt"-Boxen an die Glasauer Kita "Schatzkiste". Dabei wird Frau Sieck, der Kita-Leitung, Die Spiel- und vor allem Lernmöglichkeiten der Box im Einzelnen erläutert.

 

Zusätzlich übergibt die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. der Kita auch das Projekthandbuch "Kind und Verkehr".

 

Im Anschluss wurde noch ein Erinnerungsfoto mit dem Glasauer Bürgermeister, Herrn Gerber, geschossen.


Einschulung 2023 mit der Kreisverkehrswacht Segeberg im Boot

"Schulanfänger - Verkehrsanfänger"

Die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e. V. mahnt

mit Bannern die Autofahrer zu besonderer Vor- und Rücksicht

Die Sommerferien sind zu Ende, die Schule beginnt. Die Einschulung ist für jedes Kind ein ganz besonderes Ereignis. Aufregung, Spannung und Vorfreude begleiten die neuen Schülerinnen und Schüler jeden Tag auf dem Weg zur und von der Schule.

 

Ihnen ist kauf bewusst, dass sie auch Verkehrsanfänger sind. Aufgrund ihres Alters und Entwicklungsstandes gehören sie aber im Straßenverkehr zu den schwachen und besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Hinzu kommt, dass gerade Schulanfänger mit dem neuen Schulweg noch nicht ausreichend vertraut sind.

 

Es ist deshalb die überaus wichtige Aufgabe der Erwachsenen, insbesondere der Eltern und auch die der Verkehrswachten und der Polizei, ihnen zur Seite zu stehen und andere Verkehrsteilnehmer auf diese besondere Zeit deutlich hinzuweisen.

 

An allen Schulen herrscht vor und nach Schulbeginn ein reges Treiben. Kinder laufen eilig zu Bus oder Bahn. Andere möchten schnell mit dem Fahrrad nach Hause oder werden von den Eltern mit dem Auto gebracht und abgeholt. In diesem Durcheinander ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer aufeinander besondere Rücksicht nehmen und den Überblick behalten.

 

Die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg ist deshalb jetzt besonders aktiv. Bereits einige Zeit vor Schulbeginn wurden über die Gemeinde- / Stadt- und Amtsverwaltungen unsere bekannten Einschulungsplakate verteilt. In diesem Jahr haben wir zusätzlich neue Spannbanner erstellen lassen und dies zeitgleich übergeben.

 

Sie hängen nun an markanten Kreuzungen und Verkehrsknotenpunkten in Dörfern, Gemeinden und Städten im ganzen Kreis Segeberg und weisen deutlich darauf hin, auf unsere neuen Verkehrsteilnehmer in besonderem Maße zu achten und Vorsicht walten zu lassen.


Aktion "FahrRad ....aber sicher"

Am 20.07.2023 in der Zeit von 10.00 h und 16.00 h führte die Kreisverkehrswacht Segeberg die Aktion „FahrRad... aber sicher“ in Bad Segeberg auf dem Marktplatz durch. Für den Besuch dieser Veranstaltung war zuvor im Stadtgebiet Bad Segeberg durch Plakate   aufgerufen und somit auf die Unterstützung des BMIV hingewiesen worden.  Da wir unseren Veranstaltungsort direkt auf dem Marktplatz gelegt hatten, konnten wir zielgruppen-orientiert Veranstaltungsgäste ansprechen und begrüßen.


Mit Hilfe des Fahrradparcours war es sowohl Kindern, teilweise auf dem Rollern und Fahrrädern, als auch Jugendlichen, Heranwachsenden und Erwachsenden mit den eigenen oder auch von uns gestellten Fahrrädern möglich ihre Geschicklichkeit zu trainieren. Der von uns angebotene E-Scooter kam sehr gut an. Viele Jugendliche/Heranwachsende und auch Erwachsene machten auf unserem angelegten Fahrradparcours eine Testfahrt. Dabei legten wir großen Wert auf das Umschauen beim Fahren. Damit wollten und konnten wir die Besucher für die Gefahren sensibilisieren, die sich ergeben, wenn z.B. vom Fahrradweg auf die Fahrbahn mit dem Rad gefahren wird. Wir konnten allen Akteuren vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt, gerade bei der Benutzung eines E-Scooters.


Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die dort abverlangten Aufgaben konnten unsere „Tester“ unter erheblicher Anstrengung meisterten und hinsichtlich Gefahrenmomente sensibilisiert werden. 


Den vereinzelten Gruppen- als auch Einzelbesuchern war es jedoch klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades und insbesondere auch von Pedelecs oder E-Scooter, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe der Plane für den Rauschbrillenparcours konnten wir auf jeden Fall darstellen, dass das „Berauscht werden und -sein“ ein schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille bewusster und kommentierten dies mit entsprechenden Aussagen.


Bei unserer Veranstaltung wurden wir nicht nur zum Thema Fahrrad/ Pedelec befragt, sondern sahen uns auch mit Fragen des Zulassungs- und Versicherungsrechtes konfrontiert, die uns Besucher zum Thema „E-Roller“ stellen.
Auch kam für einige unserer Gäste die mobile Fahrradwerkstatt wie gerufen. Unter fachkundiger Anleitung konnten viele Kleinigkeiten am Fahrrad oder Roller repariert   werden, sodass unter dem Motto “Do it yourself“ die Besucher in die Geheimnisse der Fahrradtechnik einen Einblick erhielten.
Durch Gespräche und einem Fragebogenwettbewerb wurde auf die Wichtigkeit des Fahrradhelms hingewiesen. Anhand der Helms zeigten wir die neusten Techniken hinsichtlich des Tragekomforts auf dem Kopf. Auch die Themen Abbiegeunfälle, Ablenkung, Rücksichtnahme, gute Sichtbarkeit an Schlechtwettertagen und regelkonformes Verhalten zur Unfallverhütung wurden intensiv besprochen.

 

Nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und den Informationsgesprächen war es uns möglich die am Informationstand ausgelegten Borschüren des DVW, DVR und DGV unseren Besuchern mit auf den Weg zu geben. 


Verkehrssicherheitstag in der Landesunterkunft für Asylsuchende in Boostedt

Die neuste Verkehrsstatistik hat es uns wieder aufgezeigt: Kinder im Grundschulalter bis 13 Jahren sind erneut vermehrt in Verkehrsunfälle verwickelt.

 

Die Kreisverkehrswacht Segeberg hat dies erkannt und aus diesem Grund einen kleinen Verkehrssicherheitstag an der Grundschule in der Landesunterkunft für Asylsuchende in Boostedt organisiert. Am 3. April 2023, in der Zeit von 08.30 Uhr bis 13.00 Uhr konnten, in Zusammenarbeit mit der dortigen Polizeistation und den Lehrkräften der Schule, den gut vierzig Kindern die Verkehrsregeln in ihrem Gastland näher gebracht werden. Durch praktische Elemente und theoretischer Unterweisung wurden die Kinder für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert.

 

So gab es den „Toten Winkel“ zu bestaunen. Die Kinder durften hinter das Steuer eines Lastkraftwagens klettern, der freundlicher Weise von der Spedition Möller aus Fahrenkrug zur Verfügung gestellt wurde. Auch das Training des Gleichgewichts auf dem Roller -und Fahrradparcours kam nicht zu kurz. Wie man richtig eine Fahrbahn überquert lernten die Kinder zusammen mit ihren Lehrkräften. Polizeioberkommissar Fenner von der Polizeistation vergegenwärtige den Kindern in einem Vortrag, wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszusehen hat, und dass man beim Radfahren auf jeden Fall einen Fahrradhelm tragen sollte. Um die Schutzfunktion eines Fahrradhelms zu demonstrieren, wurde stellvertretend für den menschlichen Kopf, ein rohes Hühnerei in einem angepassten Schutzhelm platziert, und aus 1Meter Höhe fallengelassen. Das Ei mit Helm überlebte, das Ei ohne Helm nicht. Diese Art der Demonstration kam bei den jungen Zuschauern gut an, und so manches rohe Ei wurde noch geopfert…… aber die Köpfe der jungen Zuschauer blieben heil, und das hoffentlich auch in Zukunft.

 

Ein gelungener Vormittag mit vielen strahlenden Gesichtern, den wir gern wiederholen werden.


Pedelec-Fahrsicherheitstraining mit der Kreisverkehrswacht Segeberg

E-Bike-Fahrsicherheitstraining bei den LandFrauen

 

Durch die E-Bikes haben viele Menschen, gerade auch ältere, das Radfahren wieder neu entdeckt. Doch es mehren sich auch Unfälle, denn die sogenannten Pedelecs können 25 Stundenkilometer erreichen, für manchen ein ungewohntes Tempo auf dem Fahrrad.  Deshalb ist ein solches Sicherheitstraining sinnvoll. Grundsätzlich ist es wichtig, dass das E-Bike richtig eingestellt ist, ein Helm sollte zur Ausrüstung gehören. Der LandFrauen-Vorstand des LandFrauen-Vereins Nahe und Umgebung konnte Herrn Poppe von der Kreisverkehrswacht Segeberg für ein zweieinhalbstündiges Fahrsicherheitstraining auf dem Schulhof der Schule Alsterland in Nahe gewinnen. Herr Poppe hatte mit Unterstützung von Frau Gaus ein Pacours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Die Frauen sollten mit diesem Training erst einmal ein Gefühl dafür vermittelt bekommen, wie sich ein motorunterstütztes Fahrrad verhält. Viele fuhren schon länger mit ihrem E-Bike, aber nun bekamen sie Aufgaben gestellt und das stellte sie vor ganz neue Herausforderungen. Das erste Abfahren des Pacoours sollte ohne Motorunterstützung erfolgen, die Frauen mussten feststellen, dass das Rad sehr schwer zu händeln ist und die Hindernisse zwangen immer wieder zum Absteigen. Bei den nächsten Durchgängen wurde mit Motorunterstützung gefahren und es kamen immer neue Aufgaben dazu. Slalomfahren und Aufnehmen eines Gegenstandes und das Ablegen in einen Eimer während der Fahrt wurden geübt. Fährt man auf der Straße sollte man von rechts Aufsteigen und auch das wurde geübt. Die Verkehrszeichen waren zu beachten und Handzeichen zu geben durfte nicht vergessen werden. Während der Fahrt einen Gegenstand an eine entgegenkommende Fahrerin übergeben, auf einen vorher bestimmten Punkt mittels der Bremsen zum Stehen zu kommen oder während der Fahrt umdrehen, die Spur halten und die Anzahl der gezeigten Finger benennen gehörte zu den Aufgaben. Zwischendurch konnte man sich mit Kuchen und Kaffee stärken und sich austauschen. Ganz wichtig ist immer vorausschauend zu fahren, denn andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Geschwindigkeit eines E-Bike.

 

Ute Leichsenring


Abschlussveranstaltung Revolution Train am 03. März 2022

Eine sehr gelungene Abschlussveranstaltung in wahrlich gelöster Atmosphäre

 

Zur Erinnerung - der Revolution-Train machte sehr erfolgreich Station in Norderstedt, Bad Segeberg, Bad Bramstedt und Neumünster, in der Zeit vom 18.10.2021 bis 03.11.2021.

 

Die Idee war, über die Schulen Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren durch den Anti-Drogen-Zug für das Thema Drogen zu sensibilisieren, in einer Weise, wie sie so bisher in den Schulen nicht vermittelt wurde. Erfreulicherweise beteiligten sich insgesamt 25 Schulen, mit insgesamt ca. 3700 Schülern/innen, die von ca. 200 Erwachsenen begleitet wurden. Erfreulicherweise besuchten zusätzlich 450 Besucher/innen den Anti-Drogen-Zug und ließen sich durch das Programm führen.

 

Eingangs erklärte Herr Banse, teils humorig, wie es gelang den Revolution-Train in den Kreis Segeberg zu holen. Herr Banse versäumte es nicht zu erwähnen, dass Jürgen Schlichting der eigentliche Vater des Projekts ist, denn ohne dessen Standhaftigkeit hätten sich wohl die nötigen Türen niemals geöffnet.

 

Landrat Schröder ließ mit seiner Eröffnungsrede erkennen, dass er sehr positiv hinter dem Projekt steht, welches geplant 2023 wiederholt werden soll.


Anschließend meldeten sich Oberbürgermeisterin Roeder, Norderstedt, Bürgermeister Köppen, Bad Segeberg und der Präsident der Landesverkehrswacht S-H Herr Kumbartzky zu Wort, allesamt sehr positiv.


Ein Dank ging sichtbar in Form einer Dankesurkunde vom Revolution-Train-Team an all diejenigen, die auf der Entscheidungsebene mit dem Projekt "Revolution Train" befasst waren und dieses Projekt unterstützt und vorangebracht haben.

 

  • OB Frau Roeder
  • Kreis Segeberg der Landrat Schröder
  • Bürgermeister Köppen
  • Herr Hartstock Amt-Trave-Land
  • Herr Polzin Amt-Bad-Bramstedt-Land
  • Herr Schulz Amt Leezen
  • Herr Wrage Amt Boostedt-Rickling

Im Rahmen des schulischen Nachbearbeitungsprogramms für die Schüler/innen wurde ein Ideenwettbewerb für teilnehmende Schulen ausgelobt mit jeweils einem 1. und einem 2. Preis.* 1. Preis = 500 € und 2. Preis =250 €, jeweils für die Klassenkasse.

 

Sechs Schulen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Davon 3 Schulen aus Norderstedt und drei Schulen aus dem Kreis Segeberg

 

1. Preis für SE - R-H-Schule Trappenkamp

2. Preise an die Dahlmannschule und Poul-Due-Jensen Schule

3. Preis NO - Gymnasium Harksheide

4. Preise an die Gemeinschaftsschule Harksheide und dem BBZ NO

 

 

Hier nun einige Auswertungsergebnisse

 Allen Jugendlichen, die das Programm im Zug durchliefen, wurde bei Betreten des Zuges ein Fragebogen mit der Bitte um Beantwortung der gestellten Fragen bezüglich Konsums von Tabak, Alkohol und Drogen und Eintrittsalter in den jeweiligen Konsums.

 

Da in den Fragebögen weder nach Schulort noch nach Namen gefragt wurde, wurden die Daten absolut anonym erhoben. Das Ausfüllen des Fragebogens war freiwillig und konnte auch abgelehnt werden. Nur wenige Schüler/innen machten Gebrauch davon.

 

 

 

,Der Revolution-Train in Schleswig-Holstein, by "Youtube"
Nur ein Klick


Der Revolution-Train beeindruckt Besucher

Hier der Originaltext eines Besuchers aus E-Mails an die KVW Segeberg, mit der freundlichen Genehmigung des Absenders.

 

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder der KVW Segeberg,
ich durfte gestern den Revolution-Train zusammen mit anderen Kreisfachberatern und Vertretern von weiteren Verkehrswachten besuchen. Ich war und bin tief beeindruckt zum einen von diesem Zug und zum anderen, dass eine Kreisverkehrswacht in SH ein solches Event organisiert und durchzieht.

 

Mit den besten Grüßen
Frank Albrecht

 

E-Mail eines/einer Schüler/in 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte mich bedanken das ich sein durfte im Zug in Bad Segeberg. Es war ganz toll. Ich konnte den Inhalt durch die Animationen und Film gut verstehen. Das obwohl mein Deutsch nicht perfekt ist. Ich möchte mich bedanken vor allem bei ++++++. Sie hat mich und die anderen durch den Zug geschickt. Ich fand es richtig gut das sie auch noch jung war. War halt besser als alte Lehrer. Man hat sich dadurch eher was getraut am Ende was zu fragen. War auf jeden Fall sehr hilfreich ihre Tipps und persönlichen Erfahrungen. Vor allem die Redesätze. Denke ich werde vieles versuchen. Vielleicht ist sie sowas wie Vorbild. Habe auf jeden Fall viel gelernt und bin froh im Zug gewesen zu sein.

 

Viele Grüße
+++++++