Zentrale Einschulungsfeier an der Olzeborchschule

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., 15.August 2019

Ein Fotobeitrag zur Zentralen Einschulungsfeier an der Olzeborchschule in Henstedt-Ulzburg.
Sehen Sie dazu auch unbedingt den Beitrag der Segeberger Zeitung vom 15.08.2019.

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"FahrRad.... aber sicher" an der Rennkoppel in SE

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. am 04. Juli 2019

 

Am 04.07.2019 in der Zeit von 10.00 h und 16.00 h führte die Kreisverkehrswacht Segeberg die Aktion „FahrRad... aber sicher“ in Bad Segeberg  auf dem Gelände der Rennkoppel/Landesturnierplatz in der Eutiner Straße durch.

 

Für den Besuch diese Veranstaltung war zuvor im Stadtgebiet Bad Segeberg und auf dem Gelände  des Herzzentrums der Segeberger Kliniken durch Plakate  aufgerufen, sowie auf  die Unterstützung des BMIV hingewiesen worden.  Da wir unseren Veranstaltungs-Platz an die nahe gelegenen Herzklinik gelegt hatten konnten wir zielgruppenorientiert Veranstaltungsgäste ansprechen und  begrüßen.

 

Mit Hilfe des Fahrradparcours war es sowohl Kindern, teilweise auf dem Rollern und Fahrrädern, als auch Jugendlichen, Heranwachsenden und Erwachsenden mit den eigenen oder auch von uns gestellten Fahrrädern  möglich ihre Geschicklichkeit zu trainieren. Wir legten großen Wert auf das Umschauen beim Fahren. Damit wollten und konnten wir die Besucher für die Gefahren sensibilisieren, die sich ergeben, wenn z.B. vom Fahrradweg auf die Fahrbahn mit dem Rad gefahren wird. Wir konnten allen Akteuren vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt. 

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die dort abverlangten Aufgaben konnten  unsere „Tester“ unter erheblicher Anstrengung meisterten und hinsichtlich Gefahrenmomente  sensibilisiert werden.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades und insbesondere auch von Pedelecs, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir jedoch überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesucher war dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille noch bewusster und kommentierte dies  mit entsprechenden Aussagen.

 

Bei unserer Veranstaltung wurden wir nicht nur zum Thema Fahrrad/ Pedelec befragt, sondern sahen uns auch mit Fragen des Zulassungs-und Versicherungsrechtes konfrontiert, die uns Besucher zum Thema „E-Roller“ stellen.

 

Auch kam für einige unserer Gäste  die mobile Fahrradwerkstatt wie gerufen. Unter fachkundiger Anleitung konnten viele Kleinigkeiten am Fahrrad repariert werden, so dass unter  dem Motto “Do it  yourself“ viele Besucher in die Geheimnisse der Fahrradtechnik  hineinschnuppern konnten.

 

Durch viele Gespräche und den „Eiertest“ konnte vermehrt auf die Wichtigkeit des Fahrradhelmes hingewiesen werden. Die neu angeschafften Helme zeigten eindeutig die neusten Techniken hinsichtlich des Trage-komforts auf dem Kopf und dies besonders bei kleineren Kindern. Auch die Themen Abbiegeunfälle, Ablenkung, Rücksichtnahme, gute Sichtbarkeit an Schlechtwettertagen und regelkonformes Verhalten zur Unfallverhütung wurden intensiv besprochen.

 

Nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  den Informationsgesprächen  war es uns möglich am Informationstand  die ausgelegten Borschüren des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte unseren Besuchern mit auf den Weg zu geben.


"FahrRad...aber sicher, mit Köpfchen fahren" in Wahlstedt

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. war wieder aktiv,  mit der Veranstaltung „ FahrRad.....aber sicher, mit Köpfchen fahren“. 

 

Am 8. Juni 2019 in Wahlstedt......gegen  10.00 Uhr suchten unsere Moderatoren-in Britta, Gerd und Harald  den Veranstaltungsbereich auf dem Rudolf-Gussmann-Platz im Herzen Wahlstedts auf, um unsere Veranstaltungselemente für unsere Besucher aufzubauen.Schon beim Aufbau des Standes wurden die Moderatoren bereits von wissbegierigen Augen beobachtet, da zeitgleich seitens der Stadt das „Fest der Nationen“ vorbereitet wurde.

 

Somit für uns als Verkehrswacht eine sehr gute Gelegenheit erneut auf die Bürger zuzugehen und für mehr Verkehrssicherheit und Fairness unter den Verkehrsteilnehmern zu werben. Der gute Besucherstrom, trotz des teilweise böigen Windes, gab den Moderatoren die Möglichkeit das Thema „Fahrrad“ umfangreich mit alle Altersgruppen  zu besprechen. Dies gelang ganz besonders gut durch den Einsatz des Reaktionstestes sowie des Sehtestgerätes, da gerade beim Radfahren die Fahrzeugführer keine „Blechschutzzone“ um sich haben und dadurch ein gutes Sehen und eine gute Reaktion im Straßenverkehr erforderlich sind. Die Diskussionen mit den Besuchern und der immer wiederkehrende Appell unserer Moderatoren eine gute Konzentration  im Straßenverkehr stets gegenwärtig zu haben und die einschlägigen Verkehrsvorschriften zu berücksichtigen, riss nicht ab. Auch der Hinweis auf die gute Sichtbarkeit, z.B. durch reflektierende Bekleidung/Westen führte zu weiteren Informationsweitergaben. Gleiches  galt für den  Fahrradhelm. Der Info-Stand  mit unseren Counter und die damit verbundenen Printmedien, z.B. „Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder „Das Entscheidende fehlt“ oder „ Ich trage Helm“ sowie andere Informationsblätter des DVW und DVR, waren dabei sehr hilfreich. Die Broschüren konnten auf Grund des Windes nur punktuell ausgelegt oder direkt aus dem Karton an die Gesprächspartner ausgegeben werden, da wir sonst keine Gespräche führen, sondern uns mit dem Einsammeln der weggewehten Informationsmaterialien hätten beschäftigen müssen. Unseren Pavillon hatten wir aus diesem Grund bereits gut an einer Gebäudeüberdachung „ vertäuen“ können. Der erneute Einsatz der Rauschbrille (0,8%o)  mit unserem kleinen „Bonbon-Gewinn-Spiel“ zeigten den Besuchern immer wieder wie fatal das Trinken von Alkohol im Zusammenhang mit Koordinationsaufgaben sein kann und es dann um die Teilnahme am Straßenverkehr geht.

Für die agierenden Moderatoren war der Tag „rund uns Fahrrad“ wieder mal ein voller Erfolg mit vielen Gesprächen, Hinweisen, Diskussionen und dem Gefühl erneut wieder etwas mehr für die Verkehrssicherheit getan zu haben......... in der Hoffnung auf weniger Sach-und Personenschäden. 


"Aktion junge Fahrer" an der Rennkoppel in SE

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., 11.+12.Mai 2019

 

Am 11. und 12. Mai 2019 wurde durch die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.  in der Zeit von 10.00 Uhr und 17.00 Uhr  die „Aktion junge Fahrer“ auf der Rennkoppel ( Eutiner Straße) in Bad Segeberg durchgeführt.

 

Für diese Aktion  war zuvor im Stadtbereich Bad Segeberg und Umgebung sowie an den beiden Veranstaltungstagen  durch Plakate und Banner   aufmerksam gemacht  und der Ausbildungspakt zwischen Schulen und Gewerbetreibende genutzt worden.

 

Hilfreich hinsichtlich des Standortes war, dass für die Veranstaltungsbesucher das Gelände „Rennkoppel“ ein fester Begriff im Punkt Örtlichkeit im hiesigen Lebensbereich darstellt, so dass wir nicht nur Einwohner aus Bad Segeberg , sondern auch aus den benachbarten Gemeinden und Städten begrüßen konnten.

 

Hinzu kam, dass wir uns mit unserer  Veranstaltung der Gewerbemesse  "Regio-Schau"anschließen konnten, die integrativ ein „Ausbildungspakt“ zwischen Gewerbetreibenden und Schulen aus dem hiesigen Bereich  bildete. Demzufolge hatten wir als Verkehrswacht Segeberg auf jeden Fall eine sehr hohe Akzeptanz und  auch Aufmerksamkeit nicht nur von den Gewerbetreibenden sondern auch von den Heranwachsenden und jungen Erwachsenden bis zum 25. Lebensjahr und deren Eltern sowie aus der Politik auf Landesebene ,des Kreistages und den Städte-und Gemeindevertretungen. So  konnten wir unter anderem den amtierenden Innenminister des Landes Schleswig-Holstein Herrn Grote an unserem Stand begrüßen.             

 

Mit Hilfe des Informationsstandes  war es uns möglich gerade den Besuchern der Veranstaltung,  die unserer Zielgruppe entsprachen, also derer zwischen 17 und 25 Jahren, zum Thema Alkohol und Drogen im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen zu sensibilisieren. Vorteilhaft war dabei, dass die zuvor verbal vermittelten Informationen dann gleich am 11. Mai am Bremssimulator des Unternehmens „Fahrsicherheit-SH – und am 12.Mai beim Fahrsimulator des „Bundes gegen Drogen und Alkohol – Sektion Schleswig-Holstein-„ praktisch umgesetzt werden konnten. Jugendlichen, Heranwachsenden und auch  Erwachsenden war es oft nur ganz oberflächlich bewusst, welche rechtliche und auch später private Konsequenz es hat, wenn z.B. in Rauschzustand mit einem Fahrzeug  gefahren wird und dies auch mit dem Fahrrad oder wenn gefahrenbedingte Bremsmanöver eingeleitet werden müssen. Hier stand eindeutig neben Alkohol auch der Konsum Tetrahydrocannabinol (THC) –Haschisch/Marihuana- im Fokus. Als  Folge  einer „Drogenfahrt“ konnten wir auf die medizinisch-psychologische Untersuchung verweisen und bei fiktiven Unfall-und Gefahrensituationen mit Hilfe der fahrphysikalischen Erklärungen unfallverhütendes Verhalten vermitteln.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war nach den Gesprächen klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, unter Alkohol und Drogen für sie selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir weiterhin  überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nicht eindeutig klar. Nach dem Aufsetzen und der Benutzung  der Rauschbrillen z.B. von 0,8%o, hörten wir sehr häufig die Aussage: „So einen Zustand hatte ich ja noch nie!“,  Daher war der „ Überraschungspunkt“ eindeutig  auf unserer Seite.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die in diesem Zusammenhang von unseren eingesetzten Moderatoren gestellten Fragen zum allgeneinen Verkehrsgeschehen sowie Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung rundeten so manches Gespräch ab. Wir konnten allen Besuchern vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass wir unseren Besuchern noch diverse Broschüren aus dem Info-Stand wie z.B. „Der Ratgeber für sicheres Tuning“, „Mach deinen Führerschein-bf17, „Schnell kann alles vorbei sein“, „Übermüdung-Nachtfahren“ oder „drink or drive“ , sowie andere informationsgebende Broschüren – alles von der Deutschen Verkehrswacht herausgegeben, ausgehändigt und auf den Nachhauseweg mitgeben werden konnten.


Aktion "FahrRad..... aber sicher"

28.April 2019                                       Text: H.Poppe/Fotos H.Poppe, D.Rübner

 

Am 30.März 2019 wurden die Türen zum „Cup der Vielfalt um 08.00 Uhr in der Kreissporthalle in Bad Segeberg, Burgfeldstraße geöffnet. Die Kreisverkehrswacht Segeberg war vor Ort, um dort die Aktion „FahrRad... aber sicher“ durchzuführen. Am Tag zuvor hatten wir die Gelegenheit, unseren Stand im Vorraum der Sporthalle aufzubauen.

 

Für den Besuch diese Veranstaltung war zuvor im Stadtgebiet Bad Segeberg durch Plakate  geworben worden. Vor und während der Veranstaltung wurde auch im Gespräch, durch die Plakate oder durch Banner auf die Förderung des BMVI hingewiesen. Die Sportler mit und ohne körperliche/ geistige Beeinträchtigung kamen nach Eintritt in die Sporthalle direkt auf uns zu, so dass wir ohne große Komplikationen sofort in Gespräche über das Fahrrad als solches und als Verkehrsmittel im Besonderen „einsteigen“ konnten. Auch während der Spielpausen oder wenn Mannschaften noch nicht im Wettkampf waren oder dieser noch bevor stand, war es uns möglich die Turnierteilnehmer mit unserem Thema zu konfrontieren. Wir hatten unseren Informationsstand mit Counter mit entsprechenden Broschüren sowie  reflektierenden Westen bestückt. So konnten wir den Gesprächsakteuren vermitteln, dass helle Kleidung mit entsprechenden Reflektionen andere Verkehrsteilnehmer zum Beobachten animiert und im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur Unfallverhinderung darstellt. 

 

Durch die Präsentation von Fahrradhelmen und den damit verbundenen Gesprächen, konnten wir einigen Standbesuchern die Vorteile des  Tragens eines Fahrradhelmes vermitteln. Insbesondere dann, wenn wir zum Thema  E-Bike oder Pedelec  kamen.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben.

 

Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu, der mit seinen Funktionen aufzeigte, dass einige unsere „Tester“ sich doch erheblicher anstrengen mussten, um befriedigende Ergebnisse  zu erhalten.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir jedoch überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesucher war dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille noch bewusster und kommentierte dies  mit entsprechenden Aussagen.

 

Nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  den Informationsgesprächen  war es uns möglich am Informationstand  die ausgelegten Borschüren des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte unseren Besuchern mit auf den Weg zu geben.

 

 

H. Poppe

 

 


Kreisverkehrswacht kümmert sich um den "Toten Winkel"

28.11.2018                                              Text: H. Poppe Fotos: Sandra Binder (WZV)

 

 

Um gerade junge Verkehrsteilnehmer für ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren, bietet die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. in Kooperation mit dem Wege-Zweckverband (WZV) das Projekt „Toter Winkel“ an. Diese Aktion hat an vielen Schulen im Kreis Segeberg mittlerweile Tradition.

 

So auch an der Gemeinschaftsschule am Burgfelde in Bad Segeberg . Hier wird dankend das Angebot ergänzend zum vorgeschriebenen Verkehrserziehungsunterricht angenommen. Wie im Vorjahr auch, waren Herr Scheske als Fahrlehrer vom WZV und Herr Poppe von der Kreisverkehrswacht Segeberg wieder Referenten in den  7. Klassenstufen.

 

Bevor die Schüler mit ihren Lehrkräften am 28.11.2018 ,ab 07.45 Uhr an einem Müllfahrzeug des WZW die praktischen Elemente zum Bereich „Toten Winkel“ durch Herrn Scheske erläutert bekamen, konnte Herr Poppe mit einem theoretischen Teil zuvor im Klassenraum einige Fragen der wissbegierigen Schüler beantworten. Dabei wurden tägliche Verhaltensmuster von Verkehrsteilnehmern unter die Lupe genommen und auf ihre Richtigkeit überprüft. Der Focus des Verkehrsunterrichtes lag aber primär auf dem Fahrzeug des WZW-Verbandes, welches mit vier Kameras ausgerüstet ist und den „Toten Winkel“ fast nicht mehr in Erscheinung  treten lässt. Leider sind nicht alle Lastkraftwagen auf unseren bundesdeutschen Straßen  so vorbildlich technisch ausgerüstet, so dass grundsätzlich immer ein gesunder Respekt vor solchen großen Fahrzeugen sinnvoll ist, egal ob als Fußgänger, Fahrradfahrer oder auch als Autofahrer mit entsprechenden Sicherheitsabstand.

 

Traditionell war in diesem Jahr auch wieder das Wetter, trocken, sonnig mit einem kalten Nordostwind. Aber: Wir freuen uns auf das Jahr 2019, wenn es wieder heißt: Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.  kümmert sich um den „Toten Winkel“..... und nicht nur an der Schule am Burgfelde in Bad Segeberg.


Lions spenden Fahrrad für Migrantinnen

Datum: 07.November 2018                                  Text/Fotos: Detlef Dreessen

 

BAD SEGEBERG (DSN) Wenn die Mitglieder des Lions-Clubs Segeberg beim Stadtfest Lose verkaufen, freuen sie sich immer schon auf das Verteilen des Erlöses. Am Montag war es wieder einmal so weit. Teilnehmerinnen eines Fahrrad-Kurses für Migrantinnen bedankten sich bei den Lions für ein Fahrrad, das mit 500 Euro aus dem Tombola-Erlös finanziert worden ist.

„Das ist gelebte Integration“, sagte Präsident Peter Meier. „Wenn wir helfen können, Frauen mobiler zu machen, ist das Geld bestens angelegt.“ Thomas Bonitz, ehemals Präsident des Clubs, stimmte zu. „Wenn man beim Stadtfest ein Wochenende lang Lose verkauft und dann sieht, was man mit dem Geld machen kann, weiß man, dass man es genau richtig gemacht hat.“

 Seit 2015 organisiert die Gleichstellungsbeauftragte Bad Segebergs Beate Mönkedieck Fahrradkurse für Geflüchtete. In Ländern des nahen oder mittleren Ostens ist es Frauen meist untersagt, sich auf einen „Drahtesel“ zu setzen.

Das Gleichgewicht halten, zum Abbiegen die Hand herausstrecken und bremsen lernen die Frauen montags in der Bewegungshalle der Trave-Schule bei Beate Mönkedieck und ihre Mitstreiterinnen Birgit Lehmann (Kreisverkehrswacht), Lilo Bonitz und Renate Hofmann. Einmal pro Kurs kommt der ehemalige Verkehrspolizist Harald Poppe dazu und erklärt Theorie wie Verkehrsschilder und Verkehrsregeln.

„Man ist mobiler, kann Kinder mitnehmen und Einkäufe nach Hause fahren“, erklären die Frauen aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und Irak, warum sie fleißig üben. Von Klein Rönnau, Schackendorf oder Warder sei der Weg nach Bad Segeberg zu Fuß sehr weit. 

Poppe wäre bereit, weitere Trainings anzubieten. „Wir brauchen dazu aber mehr ehrenamtliche Helfer.“ Benötigt würden auch weitere kleine Damenräder, weil viele Migrantinnen tendenziell kleiner sind als Holsteinerinnen.

Wer mithelfen will oder ein Damenfahrrad mit 24-Zoll- oder 22-Zoll-Rädern abgeben kann, wendet sich an Beate Mönkedieck: beate.moenkedieck@badsegeberg.de, 04551-8998459. Dsn

Fotos:

Lionspräsident Peter Meier schaute sich die Arbeit von Birgit Lehmann (Verkehrswacht, links), Gleichstellungsbeauftragter Beate Mönkedieck und ihren Teams an, durch die weibliche Flüchtlinge Fahrrad fahren lernen.  Farzana Nazari nahm gleich auf dem Übungsfahrrad teil, das der Lions Club Segeberg gespendet hat.

Damit geflüchtete Frauen Fahrrad fahren lernen, spendierte der Lion-Club Segeberg (von links:  Präsident Peter Meier und Mitglied Thomas Bonitz) ein Fahrrad. Darüber freuten sich die Mitarbeiter der Kreisverkehrswacht Harald Poppe und Birgit Lehmann sowie  Gleichstellungsbeauftragte Beate Mönkedieck (hinten Mitte) und ihr Team mit den Kursteilnehmerinnen und Übersetzerin Maryam Rahmati.


Einschulungsfeier mit der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

Mittwoch, den 22.08.2018                                                   Text/Fotos G.W. / H.P.

 

Die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V. bei der zentralen Einschulungsfeier für die Erstklässler 2018 in der Grundschule „Am Storchennest“ in Bad Bramstedt.

 

Besser hätte das Wetter am  Mittwoch, den 22.08.2018 gar nicht sein sein können, als die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg die zentralen Einschulungsfeier des Kreises Segeberg an der Grundschule „Am Storchennest“ 2018 in Bad Bramstedt durchführte, wie in jedem Jahr an einer anderen Grundschule im Kreis Segeberg.

 

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte die Schulleiterin Frau Franziska Frahm-Fischer  die 43 Hauptpersonen, die ganz vorne sitzenden und sehr aufgeregten Erstklässler und anschließend die zahlreichen Familienangehörigen, Verwandten Freunde und geladenen Ehrengäste in der geschmückten Sporthalle.

 

Für die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg waren der 1. Vorsitzende, Herr RA. Jörg R. Friedhoff-Schüller, der stellvertretende Vorsitzende Herrn Harald Poppe und der Moderator Herrn Gerd Wilcken vor Ort. Selbstverständlich kamen sie nicht mit leeren Händen, wie Herr Friedhoff-Schüller auch in seiner Rede hervorhob.

Mit der Unterstützung der beiden Sponsoren „Kreissparkasse Bad Bramstedt“ und dem „Fahrradhaus Bad Bramstedt“ konnte Herr Friedhoff-Schüller der Schulleiterin ein nagelneues Kinderfahrrad mit Klapppedalen und einen Kinderfahrradhelm für das Fahrradtraining übergeben.

 

Herr Friedhoff-Schüller dankte dafür der stellvertretenden Filialleiterin der Sparkasse Südholstein in Bad Bramstedt, Frau Margrit Zengerling, die an der Übergabe teilnahm und Herrn Stiebin, dem Inhaber des Fahrradhauses Bad Bramstedt. Anschließend wurde auf die Wichtigkeit des frühzeitigen Trainings und dem richtigen sowie sicheren Umgang mit dem Fahrrad hingewiesen.

 

Die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg führt dazu unter dem Thema des Deutschen Verkehrswacht-Projektes “KINDER IM STRASSENVERKEHR“ regelmäßig regionale Veranstaltungen wie z.B. „Fahr Rad…aber sicher“, „Den sicheren Weg im Blick“  „Vorsicht! Toter Winkel“ oder „Ich trage Helm“ in Schulen und Kindertagesstätten durch.

Auch in der Grundschule am Storchennest in Bad Bramstedt wurde im Mai 2018 eine Schulung zum Thema „Vorsicht! Toter Winkel“ erfolgreich durchgeführt werden.

 

Besonders in dem Veranstaltungen zum Thema „Fahr Rad….aber sicher“  erkennen die Angehörigen der Kreisverkehrswacht,  dass für Kinder gerade zu Beginn der „ kleinen Mobilität“ die Übungen für das Gleichgewicht unumgänglich sind.

Aus diesem Grund wurde auch das heute übergebene Kinderfahrrad mit „Klapppedalen“ ausgestattet, um es zunächst als „Laufrad zu nutzen.

Sehr viele Kinder können  teilweise nicht flüssig mit dem Roller umgehen, geschweige dann mit dem Fahrrad. Immer wieder zeigt sich zum Beispiel, dass der Wechsel des „ Antritt-Fußes“ von rechts auf links oder umgekehrt  bei einigen Kindern im Kindergartenalter und auch noch im Schulalter Schwierigkeiten bereitet. Auch sind leider immer wieder die Stützräder an Fahrrädern ein Thema, für uns als Moderatoren jedoch nicht, da wir konstant  mit dem Satz „Stützräder sind Sturzräder“ auf diese Gefahrenquelle hinweisen.

 

Wir von der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg werden diese und andere Themen weiterhin regelmäßig bei unseren kommenden Veranstaltungen praktisch vorführen trainieren und die Eltern und Erzieher mit unseren Informationsbroschüren umfassend informieren.

 

Der heutige Tag war aber in erster Linie den Erstklässlern und ihren Familien gewidmet. Nach einem spannenden Theaterstück der zweiten und dritten Klassen über den „Buchstabenfresser“ ging es für die Erstklässler mit ihren Lehrerinnen zum ersten Mal in die Klassen.

 

Wir ließen dann den Tag bei netten Gesprächen mit den Gästen bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

 

Die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg wünscht allen Erstklässlern 2018, besonders aber denen der Grundschule „ Am Storchennest“ einen tollen und vor allem sicheren Start in das kommende Schulleben.


Immer wieder etwas los in Bad Segeberg

16. Juni 2018                                                                           Text: Harald Poppe

 

 

Wir hatten auf etwas mehr Sonne gehofft, als wir Moderatoren der Kreisverkehrswacht Segeberg unseren Veranstaltungsort in Bad Segeberg, auf dem Sportplatz der Franz-Claudius-Schule für die Aktion „FahrRad...aber sicher“ am 16. Juni 2018 gegen 09.00 Uhr aufsuchten, um dort „unsere Zelte“ aufzuschlagen. Mit kleinen Unterbrechungen blieb es an diesem Tag auf jeden Fall trocken.

Für diese Veranstaltung in dem Bezirk Südstadt der Stadt Bad Segeberg hatten wir zuvor geworben. Schon beim Aufbau unserer Station kamen große und kleine   Gesichter bei uns vorbei, die sich auch für das zeitgleich stattfindende Südstadtfest interessierten.

 

Die Initiatoren des Südstadtfestes waren sehr dankbar, als diese bemerkten, dass wir als Kreisverkehrswacht mit unserer Veranstaltung quasi als Nachbarn fungierten. Dies führte unweigerlich zu einem guten Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm und uns die Möglichkeit gab das Thema Fahrradfahren umfangreich mit den Besuchern zu besprechen.

 

So konnte anhand des eingesetzten Elementes „Rausch-Brille“ vielen Besuchern aufgezeigt werden, dass auch bei Benutzung des Verkehrsmittel Fahrrad ein berauschter Zustand durch Alkohol oder andere illegale  Substanzen nicht förderlich für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße zuträglich ist. Eindeutige „Aha-Erlebnis“ mit der Aussage: „Das hätte ich so nicht eingeschätzt“, oder: „Das ist ja unmöglich etwas zusehen“ waren dann immer wieder von den „Testpersonen“ zu hören, die auf der Rauschbrillenplane vergeblich versuchen ohne Fehler die aufgezeichnete Streckenführung hinter sich zu bringen.

Gerade bei der Benutzung unseres Fahrrad- bzw. Rollerparcours kamen unsere Helme immer wieder nicht nur bei Kindern sondern auch bei Jugendlichen und Erwachsenen „gut zum Tragen“. 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und auch Sehen bei der Benutzung von Fahrzeugen und somit auch von Fahrrädern im Straßenverkehr erforderlich ist, konnte anhand des Reaktionstestgerätes und Sehtestgerätes gut vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Film dargestellten Verkehrssituationen zu meistern. Das führte zu mancher Diskussion und den immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  die Konzentration im Straßenverkehrs nicht „ nicht schleifen“ zu lassen unter dem Motto: „Mit Blickkontakt geht alles besser!“

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.


Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. in Schmalfeld        Text/Fotos: G.W. / G.W. u. O.R.

 

Fahr Rad – aber sicher…mit Köpfchen Fahren

 

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. mit ihrer Aktion „FahrRad- aber sicher“  in Schmalfeld.

Manchmal sind es ja die Tage wo man sagt: „ Die ganze Woche nur Sonne und ausgerechnet am Wochenende nicht so toll“. Aber ganz so schlimm wurde es nicht am Samstag den 02. Juni 2018 in  Schmalfeld. Bereits beim Aufbau unserer Aktionselemente wurden wir von wissbegierigen Augen beobachtet, da zeitgleich die Freiwilligen Feuerwehr Schmalfeld sich auf ihren Tag der offenen Tür vorbereitet und so konnten die ca. 400 Besucher auf  der Veranstaltung der Kreisverkehrswacht Segeberg und dem Fest der Feuerwehr viel sehen und erleben.

Da an diesen Festen immer viele Jugendliche und junge Erwachsene teilnehmen, war es ein perfekter Ort für die Besucher sich an unserem Verkehrssicherheitsstand  mit  verschiedenen Verkehrssicherheitsaktivitäten zu informieren. Die  vier Moderatoren, Harald, Peter, Otto und Gerd konnten bereits ab 10:00 Uhr auf dem zentral gelegenen Veranstaltungsplatz   „ihre Pavillons “ aufstellen. Für unsere Veranstaltung hatten wir im Dorf zuvor durch Plakate geworben, so dass bereits beim Aufbau gerade die Angehörigen der Jungfeuerwehr neugierig unsere Vorbereitungen beobachteten.

Da die Gemeinde Schmalfeld mitten im ländlichen Raum zwischen Bad Segeberg und Bad Bramstedt gelegen ist, hatten wir uns bei der Darstellung der Aktion „Toter Winkel“ zu etwas Neuem entschieden. Die überwiegend engen und schmalen Landstraßen werden hier täglich von großen und PS-starken Landwirtschaftsmaschinen befahren. Viele der Jugendlichen müssen daher als Radfahrer und Fußgänger ständig auf diese besondere Gefahr achten. Einer dieser PS-Kolosse wurde uns freundlicherweise neben unsere Ausstellungsfläche gestellt.

Wir Moderatoren kennen für diese Aktion eigentlich Lkw`s, die mit bis zu sechs Spiegeln ausgestattet sind und trotzdem tote Winkel haben. Hier hat der Fahrer es wesentlich schwieriger, denn neben mehrere Personen „verschwinden“ auch Fahrzeuge komplett aus dem Blickwinkel neben solchen einen Traktor. Gerade die „monströsen“ Hinterräder verdecken komplett den direkten Blick nach rückwärts

Hinzu kommt, dass Kinder und Jugendlichen diese Maschinen gut kennen und deshalb leider nicht immer als Gefahr ansehen. Viele sitzen bereits selber früh auf dem Fahrersitz.

Umso größer war das Erstaunen, als wir dann eine weitere Gruppe junge Erwachsene , diesmal von der Feuerwehr, in das Thema einwiesen und selbst diese keine ihrer Kameradinnen und Kameraden auf dem grünen „Toten Winkel“ neben dem Traktor im Spiegel sahen.

Das „Radfahren“ ist ein weiteres, immer wiederkehrendes Thema, gerade in ländlichen Bereichen, welches wir bei der Veranstaltung den Einwohnern Schmalfelds näher bringen konnten.

Unsere Aktion mit der Alkohol- / Cannabisbrille hat vielen Besuchern aufgezeigt, dass  - egal ob im Auto, Motorrad auch nur bei der Benutzung eines Fahrrades -  im Straßenverkehr ein berauschter Zustand durch illegale oder legale Substanzen gefährlich für ein gefahrloses Miteinander auf der Straße ist. Viele hatte bereits nur nach dem Aufsetzen der Brille große Schwierigkeiten überhaupt den Beginn des Parcours zu finden.

„Ich sehe überhaupt nichts mehr“, war der Kommentar einer jungen Frau, bei dem Versuch unseren Rauschbrillenparcours fehlerfrei durchlaufen zu wollen. Auch wenn es jemand „ mit Müh und Not und vollster Konzentration“ geschafft hatte, alle waren sich einig, dass eine gefahrlose und sichere Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol oder Rauschmitteln ausgeschlossen ist.

Gutes Sehvermögen sowie eine gute Reaktion sind bei der Benutzung aller Fahrzeuge und damit auch beim Fahrradfahren im Straßenverkehr unerlässlich. Das konnten wir durch das von uns eingesetzte Sehtestgerät und gerade durch das neue Reaktionstestgerät gut vermitteln. Sehr wichtig waren dann anschließend die Gespräche zwischen den Testteilnehmen und uns Moderatoren, in denen wir appellierten, die Konzentration im Straßenverkehrs nicht abflachen zu lassen und mit dem „Blickkontakt“ zwischen einem selber und den anderen Verkehrsteilnehmen „zu kommunizieren“.

Den Veranstaltungsbesuchern wurden/konnten die am Informationstand ausgelegten Broschüren des DVW und DVR  sowie DGV wie zum Beispiel „Unterwegs in Deutschland – worauf muss ich achten“, „ Das Entscheidende fehlt“ oder „Einfach sicher radeln“ sowie „ Ich trage Helm“ und weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

Und für uns Moderatoren war unsere Veranstaltung „FahrRad – aber sicher- neben der Feuerwehr Schmalfeld eine gelungene, präventive Veranstaltung. Mit den Besonderheiten des ländlichen Straßenverkehrs konfrontiert waren wir besonders gefordert und fuhren mit  Erkenntnis und die Hoffnung heim, dass unsere Informationen zu mehr Einsicht, für mehr Rücksicht, für weniger Verletzte oder Verkehrstote  ....... in Schmalfeld und im Kreis Segeberg gesorgt haben.


Verkehrssicherheitstag im Kindergarten                                  29.05.2018

 

             „Den sicheren Weg im Blick“ bei den Glindenberger Schlaufüchsen

Unter diesem Motto führte unsere Kreisverkehrswacht e.V. Bad Segeberg am Dienstag, den 29. Mai 2018 im Rahmen des Bundesverkehrswachtprogrammes: „ Kinder im Straßenverkehr – Den sicheren Weg im Blick“ im Ev.-Luth. Kindergarten Glindenberg (Bad Segeberg) einen Tag voller spannender Aktionen durch.

 

Ziel ist es, die Jungen und Mädchen spielerisch mit den Problemen des Straßenverkehrs bekannt zu machen. Erst im Alter von sechs, sieben Jahren entwickeln Kinder ein vorausschauendes, einschätzendes Denken und damit auch das für die Teilnahme am Straßenverkehr unerlässliche Gefahrenbewusstsein.

 

Jüngere Kinder erkennen Gefahren erst, wenn sie bereits eingetreten sind. Um hier entscheiden einzuwirken, führen wir regelmäßig diese Aktionstage in Kindergärten im gesamten Kreis durch.

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg, Harald Poppe und die Moderatoren Heidi Gaus, Birgit Lehman und Gerd Wilcken hatten den ganzen Klein-Lkw voll mit Material für den spannenden Tag.

 

Die Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Gudrun Beermann und ihr Team erwarteten uns schon. Für ihre über 40 ältesten Kinder, die „Glindenberger Schlaufüchse“ wurden ein Roller-Parcours für ein Bewegungstraining, ein Demonstration des gefährlichen „Toten Winkels“ an einem Lkw, ein Vorführung zum Tragen eines Fahrradhelmes und eine praktische Übung zum sicheren Überqueren einer Straße durchgeführt. Der größten Eindruck hinterließ war aber wieder Bär Felix, der harte Arbeit leisten musste, und immer wieder mit großem Getöse mit seinem Kindersitz auf dem Gurtschlitten abwärts sauste. Wenn er für seine erste Talfahrt dann nicht angeschnallt war und in hohem Bogen vor den Kindern vor die Füße flog war den Kleinen anzusehen, dass hier die Gefahr erkannt wurde. Alle gaben den Moderatoren dann das Versprechen, nie unangeschnallt im Auto zu fahren.

 

Ein besonderer Höhepunkt war dann zum Abschluss der Veranstaltung die Verteilung des Verkehrsmalbuches des Detmolder K&L Verlages. Diese verteilt die Kreisverkehrswacht jedes Jahr an Kindergärten und an alle Erstklässler im Kreis Segeberg.

 

Das pädagogisch aufbereitete Verkehrsmalbuch soll die Verkehrserziehung bei den jüngsten Verkehrsteilnehmern noch anschaulicher und damit interessanter gestalten.

 

Situationen im alltäglichen Leben eines Kindes werden den Kindern spielerisch dargestellt. Beim Malen können die Kinder ihre Fantasie spielen lassen und setzen sich trotzdem mit den schwierigen Situationen auseinander.

 

Auftakt war in diesem Jahr die Übergabe an die „Schlaufüchse“ im Kindergarten Glindenberg. Diese Gruppe wird demnächst den Kindergarten verlassen und in die Grundschulen wechseln.

 

Möglich wurde die Herstellung und kostenlose Verteilung der Verkehrs-Malbücher durch die nun schon fast 10 jährige enge Zusammenarbeit der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg mit dem Detmolder K&L Verlag. Der Verlag konnte auch in diesem Jahr über 400 lokale Sponsoren für die Herstellung gewinnen. Die Unternehmen werden namentlich in den Heften genannt, aufgeteilt nach fünf Regionen.

 

„Das Modell hat sich seit über 15 Jahren gut bewährt. Unser großer Dank geht an die Sponsoren und den K&L Verlag, der uns auch in diesem Jahr wieder 6000 Hefte zur Verfügung gestellt hat“ sagte unser  stellvertretende Vorsitzende Harald Poppe.

 

Beim Abschlussgespräch stellten Kindergartenleitung und Kreisverkehrswacht Bad Segeberg übereinstimmend fest, dass es ein erfolgreicher Tag gewesen war, der die Kleinen einen guten und sicheren Schritt in Richtung Verkehrsteilnahme gemacht haben.

 

GW


"FahrRad..... aber sicher" in Oering

 

Anknüpfend an die Verkehrssicherheitsveranstaltung im Jahr 2017, hatte sich die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. auch in diesem Jahr vorgenommen, in Oering einen Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit und speziell zum Thema Fahrradfahren zu leisten. Das „Radfahren“ ist ein immer wiederkehrendes Thema, gerade in ländlichen Bereichen, welches wir am 06. Mai 2018 auf dem Dorfplatz den Einwohnern Oerings näher bringen konnten. Bereits das Wetter meinte es gut mit uns  vier Moderatoren. Wir konnten bereits gegen 09.00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein „unsere Pavillons “ aufstellen. Für unsere Veranstaltung im Dorf hatten wir zuvor durch Plakate geworben, so dass bereits beim Aufbau unseres Equipments wissbegierige Gesichter zu sehen waren, die sich auch auf  für das zeitgleich statt findende Feuerwehrfest vorbereiteten.

 

Durch die Kombination beider Veranstaltung war gewährleistet, dass ein guter Besucherstrom vorhanden war, der erst zum späten Nachmittag des Tages langsam abebbte und uns die Möglichkeit gab, viele Gespräche zum Thema „Fahrrad“ und auch „ Pedelec “ durchzuführen.

So konnte anhand der eigesetzten Alkohol- und auch Cannabisbrille vielen Besuchern aufgezeigt werden, dass auch bei der Benutzung eines per Muskelkraft angetriebenen Fortbewegungsmittels im Straßenverkehr ein berauschter Zustand durch illegale oder legale Substanzen nicht grad förderlich für ein gefahrloses Miteinander auf der Straße ist. „Aha-Erlebnisse“ mit Aussagen wie: „ Das geht ja gar nicht“ oder „ das ist ja überhaupt nicht möglich durch den Parcours zu kommen“, waren häufige Kommentare bei dem Versuch unseren Rauschbrillenparcours fehlerfrei durchlaufen zu wollen. Das grundsätzlich ein gutes Sehen sowie eine gute Reaktion bei der Benutzung aller Fahrzeugen und somit natürlich auch beim Fahrrad im Straßenverkehr erforderlich ist, konnten wir  durch das von uns eingesetzte Sehtestgerät und auch Reaktionstestgerät gut vermitteln. Die damit verbundenen Diskussionen nutzten wir Moderatoren für den immer wiederkehrenden Apell, die Konzentration im Straßenverkehrs nicht abflachen zu lassen und den Hinweis auf den „Blickkontakt“ immer wieder an die wichtige Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmer zu erinnern. Der Hinweis „Blickkontakt“ war für viele Besucher auch eine große Erfahrung bei der Demonstration des „Toten Winkels“ an einem LKW, der von der Oeringer Feuerwehr kostenfrei vermittelt worden war.

 

Den Veranstaltungsbesuchern wurden/konnten die am Informationstand ausgelegten Broschüren des DVW und DVR  sowie DGV wie zum Beispiel „Unterwegs in Deutschland – worauf muss ich achten“ oder/und „ Das Entscheidende fehlt“ oder „Einfach sicher radeln sowie „ Ich trage Helm“ und weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 

Und für uns Moderatoren auf dem Weg nach Hause am Ende der präventiven Veranstaltung wieder die Erkenntnis und die Hoffnung: Steter Tropfen höhlt den Stein für mehr Verkehrssicherheit, für mehr Einsicht, für mehr Rücksicht, für weniger Verletzte oder Verkehrstote  ....... diesmal in Oering im Kreis Segeberg.

 

H.P.

 


"Toter Winkel" in Bad Bramstedt

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. an der Grundschule "Am Storchennest"

 

 

 

„Pass auf: toter Winkel!“

 

„Die Profis in Orange“ steht in großen Lettern ganz vorne auf dem Lkw, mit dem unser langjähriges Mitglied der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg, Holger Scheske, heute am Donnerstag, den 24. Mai 2018 wie schon so oft Schülerinnen und Schüler eine Grundschule besucht hat.

Holger ist wirklich ein Profi. Gekonnt steuerte er den Lkw auf den Schulhof, parkte rückwärts ein und mit wenigen Griffen waren Absperrbänder für die verschiedenen toten Winkel und unsere blaue Plane ausgerollt.

Hier sei vorab ein Wort des Dankes angebracht. An Holger für seinen Einsatz und ganz besonders an den Wegezweckverband Bad Segeberg der uns seit vielen Jahren die Lkw`s  für diese Veranstaltungen zur Verfügung stellt.

 

Die erste von vier Klassen – zwei vierte und zwei dritte -  mit insgesamt 106 Schülerinnen und Schülern der Grundschule „Am Storchennest“ in Bad Bramstedt warten zusammen mit ihrer Klassenlehrerin schon ungeduldig auf Holgers Vortrag.

 

Das Wetter spielte auch mit und Holger erklärte dann bei einem Rundgang um den Lkw den Schülerinnen und Schülern zuerst die verschiedenen toten Winkel an seinem Fahrzeug.

 

Er zeigte, dass jeder Lkw mit insgesamt sechs Spiegeln – vier davon auf der rechten Seite – ausgestattet ist und das dieses System aus Außen- und Zusatzspiegeln beim Rechtsabbiegen schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer für den Lkw-Fahrer besser sichtbar macht und den „toten Winkel“ deutlich verringert.  Dennoch bleibt ein nicht einsehbarer Bereich von rund vier Grad.

 

Ganz praktisch führte Holger das dann vor, indem er die Schülerinnen und Schüler direkt in den mit einer blauen Plane markierten gefährlichen Bereich hineinstellte. Nacheinander durften die Kinder dann in das Fahrzeug klettern und selbst in den Spiegeln sehen, wie ihre Mitschüler komplett im „toten Winkel“ verschwanden.

„Das hätten wir nicht gedacht. Alle waren plötzlich weg“, war die völlig überraschte Aussagen der jungen Verkehrsteilnehmer.

 

Holger machte ganz deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler als Fahrradfahrer oder Fußgänger unbedingt auf sich aufmerksam machen und Blickkontakt mit dem Lkw-Fahrer suchen sollen.

 

Ich hatte währenddessen zusammen mit der Lehrerin die Aufgabe, die Klasse beim Warten auf der Plane „zu halten“. Was natürlich bei dem wunderbaren Wetter und den Spielgeräten auf dem Schulhof nicht ganz so einfach war. Daneben musste ich dann Fachfragen wie: „Wozu sind die orangen Zeiger auf dem Radmuttern?“ beantworten. Das musste ich mir auch erst von Holger erklären lassen, dass Lkw-Fahrer damit sofort erkennen können, ob sich Radmuttern gelöst habe…wieder was dazugelernt.

 

Das Bundesverkehrswachtprogramm „Pass auf: Toter Winkel“ ist ein unverzichtbarer Beitrag, mit dem wir jungen Verkehrsteilnehmern die Gefahren für das „unsichtbare Dreieck“ neben einem Lkw aufzeigen.

Bereits seit vielen Jahren bietet die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg diese Schulungen für den „toten Winkel“ gerade an Grundschulen an, da die Schülerinnen und Schüler in der vierten Klasse die erste Fahrradprüfung ablegen und damit auch auf der Straße fahren dürfen.

 

Holger und sein oranger Lkw waren damit heute wieder ein wichtiger Teil der Informationskette, mit der die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg große und kleine Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer fit und sicher für den Straßenverkehr macht.

 

GW


"Aktion junge Fahrer" mit der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

 Der 21.April 2018 war ein sonniger Tag und somit war die Motivation unserer Moderatoren verstärkt in der Zeit von 10.00 Uhr und 16.00 Uhr  die „Aktion junge Fahrer“ (AjF) auf dem Betriebsgelände der Firma Auto-Kraft im Tulpenweg 3 in Bad Segeberg durchzuführt.

Für diese Veranstaltung war zuvor im Stadtbereich Bad Segeberg  durch Plakaten/Banner  aufmerksam gemacht  und insbesondere darauf geachtet ,dass explizit an Fahrschulen  und Bäckereifachgeschäften sowie Tankstellen im näheren Umfeld des Berufsbildungszentrum in Bad Segeberg gedacht wurde. Erfahrungsgemäß ist dort überwiegend die Zielgruppe derer zwischen 15-26 Jahren anzutreffen.

 

Hilfreich hinsichtlich des Standortes war auch, dass für die Veranstaltungsbesucher der Gereich Gewerbegebiet Rosenstraße/Tulpenweg ein fester Begriff im Punkt Örtlichkeit im hiesigen Lebensbereich darstellt, so dass wir nicht nur Einwohner aus Bad Segeberg , sondern auch aus dem benachbarten Klein Gladebrügge, Wahlstedt, Fahrenkrug sowie anderen Gemeinden begrüßen durften und auch Menschen mit Migrationshintergrund, die in nahegelegenen Asylunterkünften leben.

 

Hinzu kam, dass zu unserer Veranstaltung zeitgleich eine Veranstaltung auf dem Gelände stattfand, die integrativ ein Aufruf gegen Gewalt  im ÖPNV  darstellte und sich an Personen  zwischen 15 bis 25 Jahren richtete , also auch an die Zielgruppe, die wir als Verkehrswacht auch in der Aktion AJF ansprechen wollen. Diese Zielgruppe verursacht unter Drogen -und Alkoholeinfluß nicht nur vermehrt Verkehrsunfälle sondern auch Gewalttaten wie z.B. Körperverletzungen oder auch Nötigungs-und Bedrohungsstraftaten, so dass wir als Verkehrswacht diesen Jugendlichen und Heranwachsenden bei der Veranstaltung der Firma Autokraft begegnen und intensiv auf die im Programm AJF

vorhandene Aufklärungsarbeit eingehen können. 

 Mit Hilfe des Informationsstandes  war es uns möglich gerade den Besuchern der Veranstaltung,  zum Thema Alkohol und Drogen im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen zu sensibilisieren. Jugendlichen, Heranwachsenden und auch  Erwachsenden war es oft nur ganz oberflächlich bewusst, welche rechtliche und auch später private Konsequenz es hat, wenn in Rauschzustand mit einem Fahrzeug  gefahren wird und dies auch mit dem Fahrrad. Hier stand eindeutig neben Alkohol auch der Konsum Tetrahydrocannabinol (THC) –Haschisch/Marihuana- im Fokus, sowie auf jeden Fall als  Folge  einer „Drogenfahrt“ die medizinisch-psychologische Untersuchung.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war nach den Gesprächen klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, unter Alkohol und Drogen für sie selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir weiterhin  überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nicht eindeutig klar. Nach dem Aufsetzen und der Benutzung  der Rauschbrillen z.B. von 0,8%o, hörten wir sehr häufig die Aussage: „So einen Zustand hatte ich ja noch nie!“,  Daher war der „ Überraschungspunkt“ eindeutig  auf unserer Seite.

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die in diesem Zusammenhang gestellten Fragen zum allgeneinen Verkehrsgeschehen sowie Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung rundeten so manches Gespräch ab. Wir konnten allen Besuchern vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt.

 

Auch die Demonstration zum Thema „Toter Winkel “ führte immer wieder zum abschließenden Ergebnis:  Abstand einhalten! Bei diesem Thema waren  in manchen Gesichert zunächst  ein Fragezeichen erkennbar, jedoch nach den entsprechenden Erläuterungen das „Aha-Erlebnis“ gut erkennbar mit dem Hinweis: „ Danke für die Erklärung“!

 

Abschließend kann gesagt werden, dass wir unseren Besuchern noch diverse Broschüren aus dem Info-Stand wie z.B. „Das verkehrssichere  Fahrrad“, „Mach deinen Führerschein-bf17, „Schnell kann alles vorbei sein“, „Übermüdung-Nachtfahren“ oder „drink or drive“ – alles von der Deutschen Verkehrswacht herausgegeben, mit auf den Nachhauseweg mitgeben konnten.

 

Da wir aufgrund der Besucherfülle „alle Hände voll zu tun hatten“, ist uns die Dokumentation durch Fotos nicht optimal  gelungen, dies bitten wir zu entschuldigen.

 

Harald Poppe


Fotostrecke zur Veranstaltung "Aktion junge Fahrer"



Verkehrssicherheitstag in der Kita "Oeringer Strolche"

Die Kreisverkehrswacht Segeberg zu Gast bei den "Oeringer Strolchen".

 

Wir hätten uns wohl kaum besseres Wetter wünschen können an diesem  Donnerstag, den 19. April 2018.

 Die Mannschaft der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V, Heidi Gaus, Birgit Lehmann, Harald Poppe, Otto Richter und Gerd Wilcken trafen sich frühmorgens um 08:00 Uhr in der Kindertagesstätte Oering zu einem spannenden und auch lehrreicher Tag unter unserem Verkehrswachtthema „Den sicheren Weg im Blick – Kinder im Straßenverkehr“ mit den „Oeringer Strolchen“ und Ihren Betreuerinnen und Betreuern.

 Nach einem kurzen Einführungsgespräch und einer heißen Tasse Kaffee zum Wachwerden warteten schon zweiundfünfzig „Strolche“ ungeduldig und lautstark auf den Beginn des Programms. Hier hatte Heidi Gaus zusammen mit dem Personal der Kindertagesstätte bereits ausgezeichnete Vorarbeit geleistet und alle Kinder waren Gruppen eingeteilt denen jeweils ein Betreuer zur Seite stand.

 Wir hatten folgende Stationen vorbereitet:

 -       Bewegungsparcour I und II

 -       Helmdemonstration

 -       Aktion „Toter Winkel“

-       Gurtschlitten

 

Jede Station wechselte dann die Gruppen durch und so kamen alle „Strolche“ – mit gut eingeplanten Pausen - einmal an die Reihe.

 Große Augen sahen uns an, wenn wir dann von den Gefahren des „Toten Winkels“, dem Nichttragen eines Fahrradhelmes und dem Nichtanschnallen im Auto erzählten.

 Mit viel Einfühlungsvermögen und auf „Kinderhöhe“ – also hinknien- oder setzen -zeigten wir Moderatoren dann, wie es richtig gemacht wird. Als das Hühnerei im Styroporhelm heilblieb wollten die Kleinen es kaum glauben, bis es dann ohne sofort auf dem Asphalt zerplatzte.

 Unser tapferer Mitarbeiter „Teddy Felix“ musste einige  angeschnallte und unangeschnallte Fahrten im Gurtschlitten unternehmen um den Kindern zu zeigen, dass auch bei nur 6 km/h ein Bär doch ziemlich weit fliegt. Harald Poppe begleitete diese Station mit einer tollen Geschichte und sorgte auch dafür, dass die Kinder sich brav die Ohren zuhielten, wenn der Schlitten aufprallte.

Heidi Gaus und Birgit Lehmann hielten den Bewegunsparcour auf Fahr- und Laufräder „am Rollen“ und dies auch mit stetig steigenden Tagestemperaturen. 

 

Otto Richter und Gerd Wilcken waren heute „die Neuen“ und halfen an allen Stationen aus.

Gegen 12:00 Uhr war dann das Ende der Veranstaltung und bei einer kleinen „Manöverkritik“ mit der Kindergartenleitung wurde ein kurzes Fazit gezogen.Alle Seiten waren sich einig. dass die sehr gute Vorbereitung, bekannte Betreuer der Kita bei den Stationen und ein abwechslungsreiches Stations-Programm die Grundlage waren für einen tollen Tag, der uns sehr viel Spaß gemacht hat und den „Oeringer Strolchen“ wohl noch lange im Gedächtnis bleibt.

 Vieles wird sicher in in den kleinen Köpfen abgespeichert und dann kommt bestimmt mal zu Hause: „Mama, Du musst beim Fahrradfahren immer einen Helm tragen!“.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     gw



Mobil bleiben, aber sicher / Bad Segeberg 2./3.02.2018

Am 2. Und 3. Februar 2018 fand in Bad Segeberg eine Aktion des Möbel-Hauses „Möbel-Kraft statt. Thema dieser beiden Tage war  der Straßenverkehr, Motorräder und die technisch dazugehörigen Sicherheitselemente wie Schutzkleidung, Warnwesten  oder andere für ältere Motorradfahrer interessante Accessoires, die von Nicht-Möbel-Kraft-Fachkräften  vorgestellt wurden.

 

Diverse Fremdfirmen waren im Möbelhaus verteilt, um dort entsprechend ihre Produkte rund um das Motorrad oder das Motorrad als solches vorzustellen. Dazu kamen  Firmen, die sich auf regionaler Ebene auch auf die Sicherheitsgedanken rund um die Gruppe derer Ü50 spezialisiert hatten und somit durfte auch die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. mit dem Bundesprogramm „Mobil bleiben, aber sicher“ nicht fehlen.

 

Warum zwei Veranstaltungstage:

 

Wir als Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. wurden bereits Wochen vor dem Verkaufswochenende von der Marketing-Abteilung der Firma Möbel-Kraft kontaktiert und mit der Frage konfrontiert, ob wir an diesem Event teilnehmen wollten. Man hätte von einem Programm gehört, in dem gerade  ältere und  mobile Mitmenschen für den Straßenverkehr sensibilisiert werden. In den ersten Vorgesprächen, wurde sofort klar, dass, wenn wir an der Veranstaltung teilnehmen wollten, es auf jeden Fall beide Tage sein müssten, da es eine konzeptionelle Bedingung für die  Geschäftsräume der Firma Möbel-Kraft war .Für uns als KVW eine kleine Herausforderung, aber machbar, da wir das Bundesprogramm „Mobil bleiben, aber sicher“ erneut im Kreis Segeberg und dann in Bad Segeberg selbst sowie über die Kreisgrenzen hinweg, betrachtet man den Kundenkreis der Firma Möbel-Kraft, bekannter machen konnten.

 

Werbung für die Veranstaltung:

 

Aus diesem Grund wurde mit Plakaten  und Banner in der Stadt Bad Segeberg selbst für unsere Veranstaltung „Mobil bleiben, aber sicher“ geworben.

 

Vorbereitung/Abläufe:

 

Da die Kreisverkehrswacht ihre Ausstellungsfläche in den Geschäftsräumen, unmittelbar nach dem Kassenbereich zugewiesen bekommen hatte, war es möglich einen groben Anteil unserer Aktionselemente bereits am 1.2.2018 aufzustellen. Dies hatte zur Folge, dass die ersten vier Moderatoren  zum Veranstaltungsauftakt am 2.2.2018, um 09:00 Uhr und auch am Folgetag einen nicht so hektischen Start hatten, und somit sofort mit Menschen ins Gespräch kamen, die ihre Einkäufe erledigt hatten, sich aber dann noch für die Verkehrssicherheitsarbeit interessierten. Bei den Gesprächspartnern handelte es sich überwiegend um unsere angestrebte Zielgruppe, also derer ab Ü50.

 

Der gute Besucherstrom, der an beiden Einsatztagen jeweils erst gegen 18:00 Uhr abnahm, gab uns die Möglichkeit das Thema „Sichere Mobilität“ umfangreich mit den Besuchern zu besprechen.

 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und gutes Sehen bei der Benutzung von allen am Straßenverkehr benutzte Fahrzeugen erforderlich ist, konnte anhand unseres Reaktions- und Sehtestgerätes bestens vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Reaktionstest in ablaufenden Filmen dargestellten Verkehrsaufgaben zu meistern. Das führte zu regen Diskussionen sowie Aha-Erlebnissen, gerade hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede in geschlossenen Ortschaften in 30-iger sowie 50-iger Bereichen. Der immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  eine gute Konzentration im Straßenverkehr stetig konstant zu halten und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten dann auch tatsächlich zu berücksichtigen, umso besser reagieren und Unfälle zwischen allen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden, ebbte nicht ab.

 

Auch war    die „Rauschbrille“ für viele Besucher interessant. Zeigte dieses Element doch auf,  dass auch bei Benutzung aller Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch Alkohol oder Medikamente nicht förderlich und für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße nicht zuträglich ist und sowie auch  erheblich für eine plötzlich einsetzende Müdigkeit verantwortlich ist. Die eingesetzte 0,8%o –Brille führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit für Kommentaren wie: „Da wird einem ja schlecht“ oder „ das hätte ich nie gedacht“. Unterstützt wurden die neuen Erkenntnisse durch den Fahrsimulator des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr –Sektion Schleswig-Holstein- der trotz Bedenken aus sicherheitstechnischen Gründen der Möbel-Kraft-Haus-Leitung  in der Ausgangsschleuse der Geschäftsräume aufgestellt werden durfte -

 

Auch die Demonstration zum Thema „Toter Winkel “ – angekündigt durch die hauseigene Lautsprecheranlage -führte immer wieder zum abschließenden Ergebnis:  Abstand einhalten! Und Achtung beim Abbiegen, wenn große Fahrzeuge vor einem fahren und so in unmittelbarer Nähe sind! Interessant war auch, dass vielen Aktionsbesuchern nicht klar war, dass ein LKW-Fahrer tatsächlich vier „Tote Winkeln“ berücksichtigen muss und dies gerade bei Abbiegemanövern.  Bei diesem Thema waren in manchen Gesichert zunächst  ein Fragezeichen erkennbar, jedoch nach den entsprechenden Erläuterungen das „Aha-Erlebnis“ gut erkennbar mit dem Hinweis: „ Danke für die Erklärung“! Die Firma Möbel-Kraft stellte uns für die Demonstration einen LKW zur Verfügung.

 

Den Veranstaltungsbesuchern konnten sowohl von unseren vier „ Freitagmoderatoren“ als auch am zweiten Tag von unseren vier „Samstagmoderatoren“ nach dem Ausprobieren unserer Elemente sowie Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „Fit und Auto-mobil“ sowie weitere andere Informationshefte wie z.B.: „Aktion Schulterblick“ oder auch „Mit Sicherheit mobil“ und „Mobil bleiben, aber sicher“ , „Ich trage Helm“ mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 

Aus Sicht der Kreisverkehrswacht haben sich die beiden Tage mit doppelten Moderatoreneinsatz und den aufgeführten Aufklärungselementen für den Straßenverkehr auf jeden Fall gelohnt, so dass unserer  Ziel, mit der   Veranstaltung „Mobil bleiben, aber sicher“ noch mehr mobile Sicherheit im Alter ob zu Fuß , per Auto, Fahrrad , Motorrad ober Pedelec an die Frau oder Mann zu bringen, umgesetzt werden konnte.

 

 

H.Poppe

 



Kreisverkehrswacht Segeberg ehrt "Bewährte Kraftfahrer"

Als bewährte Kraftfahrer hat die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. am 30.November 2017 fünf langjährige Taxifahrer aus dem Kreis Segeberg geehrt.
Beginn der Veranstaltung war 15:00 Uhr.

Den würdigen Rahmen für diese Veranstaltung lieferte das idyllisch gelegene Restaurant „Ihlsee“ in Bad Segeberg. Nachdem alle geladenen Gäste eingetroffen waren und die ebenfalls eingeladene Presse auf alle Fragen Antworten bekommen hatte, ergriff der
1. Vorsitzende Herr RA. Jörg R. Friedhoff-Schüller das Wort. Herr Friedhoff-Schüller erinnerte in seiner Rede u.a. an die besonderen Anforderungen und Verantwortung der Taxifahrer im Straßenverkehr, unter z.T. erschwerten Bedingungen. Es sei deshalb längst angesagt und für die Kreisverkehrswacht Segeberg eine Ehre, diese fünf Taxifahrer heute als “Bewährte Kraftfahrer“ für jahrelanges, unfallfreies Fahren zu ehren.

 

 

Geehrt wurden die Herren:              Matthias Haasler für 30 Jahre
                                                           Ulf-Dietrich Saul für 40 Jahre
                                                           Uwe Mester für 40 Jahre
                                                           Horst Völkner für 50 Jahre
                                                           Detlef Stäcker für 50 Jahre

  Nach der Ehrung und der Verleihung der entsprechenden Urkunden setzte man sich bei Kaffee und einem reichhaltig bestückten Kuchenbüffet zu gemütlicher Runde zusammen und tauschte Erfahrungen aus.

 

 

Rede des 1.Vorsitzenden im Wortlaut

     Meine sehr verehrten Damen und Herren,

 

liebe Mitglieder und Freunde der Kreisverkehrswacht Segeberg,

 

 es ist eine gute Tradition der Kreisverkehrswacht, regelmäßig besonders bewährte Kraftfahrer zu ehren. Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude und Stolz diese besondere Auszeichnung vergeben zu dürfen.

 

Vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr ist keine Selbstverständlichkeit. Dies wissen wir alle. Wir brauchen nur  uns die Zahl der Verkehrsunfälle  anschauen. Aber auch wenn man sich mit solchen statistischen Fragen nicht beschäftigt, so reicht ein Blick in den Verkehrsalltag, auf das tägliche Geschehen auf unseren Straßen aus, um zu diesem Eindruck zu gelangen. Gerade deswegen ist es so wichtig Kraftfahrer, die sich durch vorbildliches  Fahren bewährt haben, zu ehren.

 

Die Kraftfahrer, die wir heute ehren wollen, haben sich seit mindestens 30, 40 oder 50 Jahren verkehrssicher mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt, und zwar sowohl privat als auch, soweit sie als Berufskraftfahrer – ich habe gehört, einige von Ihnen sind Taxifahrer – unterwegs waren. Sie sind Tag für Tag als Kraftfahrer Ihrer besonderen Verantwortung für die Verkehrssicherheit gerecht geworden.

 

Grundsätzlich müssen wir uns immer klar machen: Autofahren ist gefährlich.

 

 Sobald wir ein Auto starten und im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, bringen wir zusätzliches Gefahrenpotential auf die Straße. Wir Juristen sprechen insoweit von einer Betriebsgefahr, für die der Halter und der Führer eines Kraftfahrzeugs stets haften und zwar losgelöst von einem etwaigen persönlichen Verschulden.

 

 Vorbildliche Kraftfahrzeugführer zeichnet das Bewusstsein aus, sich über diese Betriebsgefahr ihres Kraftfahrzeugs stets im Klaren zu sein. Sie stellen ihre Fahrweise darauf ein, fahren vorausschauend, haben auch ein Gespür für mögliche Fehler von anderen Verkehrsteilnehmern, die sie durch vorausschauende Fahrweise ausgleichen und vermeiden riskante Fahrmanöver. Sie fahren stets rücksichtsvoll und lassen sich nicht durch Fehlverhalten anderer zu unbedachten Reaktionen hinreißen.

 

Durch ihr vorbildliches Verhalten tragen sie dazu bei, das Klima in unserem Straßenverkehr ein bisschen besser und vor allem unsere Straßen ein Stück weit sicherer zu machen.

 

Sie, liebe Kraftfahrer, die Sie alle nachgewiesen haben, dass Sie die Voraussetzungen für die Verleihung der Auszeichnungen durch die Deutsche Verkehrswacht erfüllt haben und heute hier sind, möchte ich im Namen der Kreisverkehrswacht Segeberg für Ihr langjähriges, stets vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr ehren.

 

 Herr Matthias Hasler hat sich seit 30 Jahren mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt. Die Deutsche Verkehrswacht verleiht hierfür die Auszeichnung in Gold und verbindet dies mit dem Wunsch auf weitere vorbildliche Verkehrsteilnahme.

 

 Herr Uwe Mester hat sich seit 40 Jahren verkehrssicher mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt. Die Deutsche Verkehrswacht verleiht dafür die Auszeichnung in Gold mit Eichenkranz  und verbindet dies mit dem Wunsch auf weitere vorbildliche Verkehrsteilnahme.

 

 Ich komme zu Herrn Ulf Dietrich Saul. Nach meinen Unterlagen hat er bereits am 09.07.1970, also vor gut 47 Jahren die Fahrerlaubnis erworben. Die Deutsche Verkehrswacht verleiht Ihnen daher auch die Auszeichnung in Gold mit Eichenkranz, da Sie sich (mindestens) seit 40 Jahren verkehrssicher mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt haben und verbindet dies mit dem Wunsch auf weitere vorbildliche Verkehrsteilnahme.

 

 Herr Horst Völkner hat sich seit 50 Jahren verkehrssicher mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt. Die Deutsche Verkehrswacht verleiht dafür die Auszeichnung Goldenes Lorbeerblatt und verbindet dies mit dem Wunsch auf weitere vorbildliche Verkehrsteilnahme.

 

 Ich komme nun zu Herrn Detlef Stecker. Herr Stecker, Sie haben bereits mehr als 60 Jahre Fahrpraxis. Sie haben am 27.04.1957 die Fahrerlaubnis erworben und daher schon mehr als 60 Jahre Fahrpraxis. Meine Hochachtung und meinen Respekt hierfür. Da die Deutsche Verkehrswacht die Vergabe einer gesonderten Urkunde für 60 Jahre verkehrssicheres Fahren nicht vorsieht, möchte ich aber Ihnen dafür, dass Sie sich seit weit mehr als 50 Jahren verkehrssicher mit dem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewährt haben, im Namen der Deutschen Verkehrswacht die Auszeichnung Goldenes Lorbeerblatt verleihen, verbunden mit dem Wunsch auf weitere vorbildliche Verkehrsteilnahme.

 

 Ich möchte mich bei Ihnen allen im Namen der Kreisverkehrswacht Segeberg für ihr vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr bedanken und wünsche Ihnen allzeit gute Fahrt.

 

 Vielen Dank

 

 



Mobil...aber sicher - Bad Bramstedt 24.09.2017

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.                                        Text/Fotos: H. Poppe

 

24. September 2017, ein Sonntag und gleichzeitig der Tag zur Bundestagswahl...... und gute Prognosen zum Wetter! Diese guten Voraussetzungen wollten sich die vier Moderatoren der Kreisverkehrswacht zu nutzen machen, um in Bad Bramstedt die Aktion „Mobil bleiben, aber sicher “ durchzuführen. Gegen 09.00 Uhr suchten wir mit unserer mobilen Ausstellung die Veranstaltungsörtlichkeiten auf dem Bleek in Bad Bramstedt auf. Leider mussten wir dort mit widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen kämpfen. Wir hatten durch Plakate im Kurort für unsere Veranstaltung geworben und auch über die verantwortlichen Behörden unsere Aufstellungsfläche auf dem Bleek sperren lassen.

 

Fahrzeugführer hatten aber, wie so oft üblich, die Parkverbotshinweise einfach missachtet, so dass wir unseren „Freund und Helfer“ um „Amtshilfe“ ersuchen mussten. Die Polizeibeamten konnten dann vor Ort die Verantwortlichen der Fahrzeuge ermitteln und veranlassten, dass die PKW`s entfernt wurden. Für uns der Auftakt zum Aufbau unserer Ausstellung. Durch den bereits eingesetzten „Wahltourismus“ – das Wahllokal lag direkt neben unserer Ausstellungsfläche-, waren bereits nicht nur neugierige sondern auch fragende Gesichter zu erkennen.

 

Nach dem Aufbau unserer Pavillon `s  und Einrichtung unserer Aktionselemente konnten wir  die jungen und älteren Senioren, für die die Veranstaltung angedacht war, ansprechen. Diese waren jedoch aufgrund des Wahlstages und des hinzukommenden verkaufsoffenen Sonntags in Bad Bramstedt nicht allein unterwegs, sondern auch teilweise in Begleitung ihre Kinder und Enkelkinder.

 

Der gute Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm, gab uns die Möglichkeit das Thema „Sichere Mobilität“ umfangreich mit den Besuchern zu besprechen. 

 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und gutes Sehen bei der Benutzung von allen am Straßenverkehr benutzte Fahrzeugen erforderlich ist, konnte anhand unseres Reaktions- und Sehtestgerätes bestens vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Reaktionstest in ablaufenden Filmen dargestellten Verkehrsaufgaben zu meistern. Das führte zu regen Diskussion sowie Aha-Erlebnissen gerade hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede in geschlossenen Ortschaften in 30-iger sowie 50-iger Bereichen. Der immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  eine gute Konzentration im Straßenverkehr stetig konstant zu halten und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten dann auch tatsächlich   zu berücksichtigen, umso besser reagieren und Unfälle zwischen allen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden, ebbte nicht ab.

 

Auch war    die „Rauschbrille“ für viele Besucher interessant. Zeigte dieses Element doch auf,  dass auch bei Benutzung aller  Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch Alkohol nicht förderlich und für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße nicht zuträglich ist. Die eingesetzte 0,8%o –Brille führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit Kommentaren wie: „Da wird einem ja schlecht“ oder „ das hätte ich nie gedacht“. Unterstützt wurden die neuen Erkenntnisse durch den Fahrsimulator des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr –Sektion Schleswig-Holstein-

 

Auch die Demonstration zum Thema „Toter Winkel “ führte immer wieder zum abschließenden Ergebnis:  Abstand einhalten! Bei diesem Thema waren  in manchen Gesichert zunächst  ein Fragezeichen erkennbar, jedoch nach den entsprechenden Erläuterungen das „Aha-Erlebnis“ gut erkennbar mit dem Hinweis: „ Danke für die Erklärung“!

 

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente sowie Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „Fit und Auto-mobil“ sowie weitere andere Informationshefte wie z.B.: „Aktion Schulterblick“ oder auch „Mit Sicherheit mobil“ und „Mobil bleiben, aber sicher“ mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 



Mobil bleiben, aber sicher

Einen mit Wolken und  mit heftigen Regenschauern begleiteter  Himmel  bescherte uns der Wettergott, als wir als Kreisverkehrswacht Segeberg unseren Veranstaltungsort in Wahlstedt auf dem Marktplatz für die Aktion „Mobil bleiben, aber sicher “ am 02. Juli 2017 gegen 09.00 Uhr aufsuchten, um dort „unsere Zelte“ aufzuschlagen. Da es mit dem Regen zu Beginn nicht so recht aufhalten wollte, entschlossen wir uns die vor Ort befindlichen Gebäudeüberstände als „Schutzbereiche“ in unsere Veranstaltung einzubeziehen..... mit Erfolg. Unsere Pavillon `s  mussten nach der Veranstaltung nicht getrocknet werden, auch weil das Wetter mit uns vier Moderatoren doch ein Einsehen hatte und die Sonne langsam aber stetig zum Vorschein kommen ließ.

 

Dies hatte zur Folge, dass die jungen und älteren Senioren, für die die Veranstaltung angedacht war, nicht allein erschienen, sondern auch teilweise ihre Kinder und Enkelkinder im „Schlepptau“ hatten. Hinzu kam, dass die ortsansässige Feuerwehr doch noch unserer Anregung folgte und einige „Einsatzmittel“ auf dem Markplatz für die Besucher präsentierte und der feuerwehreigene Motorradclub mit seinen über 250 Mitgliedern einen weiteren Anreiz hatte, uns auf dem Marktplatz einen Besuch abzustatten. Demzufolge waren um die Mittagszeit eine Vielzahl von weiteren Einwohner Wahlstedt´s unsere Gäste.

Für unsere Veranstaltung hatten wir zuvor durch Plakate im Stadtbereich geworben. Schon beim Aufbau unserer Veranstaltungselemente waren bereit  wissbegierige  Gesichter zu sehen.

Der gute Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm, gab uns die Möglichkeit das Thema „Sichere Mobilität“ umfangreich mit den Besuchern zu besprechen. 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und gutes Sehen bei der Benutzung von aller am Straßenverkehr benutzte Fahrzeugen und somit auch von Motorrädern  erforderlich ist, konnte anhand unseres Reaktions- und Sehtestgerätes bestens vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Film dargestellten Verkehrsaufgaben zu meistern. Das führte zu regen Diskussion sowie Aha-Erlebnissen gerade hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede in geschlossenen Ortschaften in 30-iger sowie 50-iger Bereichen. Der immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  eine gute Konzentration im Straßenverkehr stetig konstant zu halten und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten dann auch tatsächlich   zu berücksichtigen, und dies gerade beim Motoradfahren, umso besser reagieren und Unfälle zwischen allen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden, ebbte nicht ab.

 Auch war    die „Rauschbrille“ für viele Besucher interessant. Zeigte dieses Element doch auf,  dass auch bei Benutzung aller  Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch Alkohol nicht förderlich und für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße nicht zuträglich ist. Die eingesetzte 0,8%o –Brille führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit Kommentaren wie: „Da wird einem ja schlecht“ oder „ das hätte ich nie gedacht“. Unterstützt wurden die neuen Erkenntnisse durch den Fahrsimulator des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr –Sektion Schleswig-Holstein-

Auch die Demonstration zum Thema „Toter Winkel “ führte immer wieder zum abschließenden Ergebnis:  Abstand einhalten! Bei diesem Thema waren  in manchen Gesichert zunächst  ein Fragezeichen erkennbar, jedoch nach den entsprechenden Erläuterungen das „Aha-Erlebnis“ gut erkennbar mit dem Hinweis: „ Danke für die Erklärung“!

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente sowie Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „Fit und Auto-mobil“ sowie weitere andere Informationshefte wie z.B.: „Aktion Schulterblick“ oder auch „Mit Sicherheit mobil“ und „Mobil bleiben, aber sicher“ mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 



Die Kreisverkehrswacht zu Besuch in Fahrenkrug

Veranstalter: TuS Fahrenkrug                                                        04. August 2017

Als Ferienspaßangebot vom TuS Fahrenkrug war erstmals in diesem Jahr am Freitag, den 4.8.2017 die Kreisverkehrswacht auf dem Sportplatz zu Besuch.

 

Als eines von 45 verschiedenen Ferien Angeboten für Kinder, Erwachsene und Familien

bietet der TuS Fahrenkrug seit vielen Jahren ein buntes Programm für alle Altersgruppen an.

Die Kreisverkehrswacht kümmerte sich bei ihrer Aktion um die Sicherheit im Straßenverkehr mit Kindern von 7-12 Jahren. 

Herr Harald Poppe und Herr Otto Richter hatten dafür allerhand Material mitgebracht!

Die Kids konnten nach etwas Theorie“ was ist im Straßenverkehr zu beachten und was gibt es für Regeln?“ mit ihrem mitgebrachten Fahrrad und Helm auch einen eigenen Parcour umfahren und bekamen durch geschultes Personal viele Hilfestellungen und Tipps dazu.

Veranschaulicht wurde durch ein Experiment auch wie wichtig es ist einen Fahrradhelm zu tragen.

Herr Poppe zeigte den Kindern wie ein rohes Ei aus einem Meter Höhe angeschnallt in einer Miniausführung eines Fahrradhelms fiel und heil blieb….im Gegensatz zu einem rohen Ei ohne Schutz, das sofort zersprang. Wenn man sich nun vorstelle, dass das Ei der Kopf eines Kindes sei, da wurden nicht nur die Kinder etwas nachdenklich…

Nach einer süßen Stärkung gab es am Ende noch viel Infomaterial mit auf den Weg und nach zwei Stunden traten die Kinder zufrieden den Heimweg an. Vielen Dank an die Kreisverkehrswacht mit Herrn Poppe und Herrn Richter für die tolle Aktion! 



Aktion "FahrRad aber sicher" in Bad Bramstedt

Ein eher bedeckter mit leichtem Nieselregen verhangener Himmel  bescherte uns der Wettergott, als wir als Kreisverkehrswacht Segeberg unseren Veranstaltungsort in Bad Bramstedt, auf der Schlosswiese hinter dem Schloss für die Aktion „FahrRad...aber sicher“ am 01. Juli 2017 gegen 09.00 Uhr aufsuchten, um dort „unsere Zelte“ aufzuschlagen.

Für unsere Veranstaltung in der Stadt Bad Bramstedt hatten wir zuvor durch Plakate geworben.

Schon beim Aufbau unserer Station waren jedoch  wissbegierige  Gesichter zu sehen, die sich auch für das zeitgleich stattfindende Kinderfest „ 10 Jahre Lebenswelt Schule“ interessierten. Da die Schlosswiesen in  Bad Bramstedt  als  Mittelpunkt der Stadt gelten, hatten wir uns eine gute Chance auf viele Besucher ausgerechnet. Diese Rechnung, um dies vorwegzunehmen, ging auf, da wir uns auch gut in das Kinderfest mit einbringen konnten. Dazu kam, dass sich das Wetter im Laufe des Vormittags merklich zum Positiven mit reichlich Sonne veränderte.

Der gute Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm, gab uns die Möglichkeit das Thema Fahrradfahren umfangreich mit den Besuchern zu besprechen.

 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und gutes Sehen bei der Benutzung von Fahrzeugen und somit auch von Fahrrädern im Straßenverkehr erforderlich ist, konnte anhand unseres Reaktions- und Sehtestgerätes bestens vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Film dargestellten Verkehrsaufgaben zu meistern. Das führte zu regen Diskussion sowie Aha-Erlebnissen gerade hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede in geschlossenen Ortschaften in 30-iger sowie 50-iger Bereichen. Der immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  eine gute Konzentration im Straßenverkehrs stetig konstant zu halten und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten dann auch tatsächlich   zu berücksichtigen , um  so besser reagieren und Unfälle zwischen Fahrradfahrenden und  Fußgängern zu vermeiden ebbte nicht ab.

Auch war    die „Rauschbrille“ für viele Besucher interessant. Zeigte dieses Element doch auf,  dass auch bei Benutzung des  Verkehrsmittels Fahrrad ein berauschter Zustand durch Alkohol nicht förderlich und für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße nicht zuträglich ist. Die eingesetzte 0,8%o –Brille führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit Kommentaren wie: „Da wird einem ja schlecht“ oder „ unfassbar, dass da noch Leute mit dem Auto fahren“.

 

Auf dem Fahrradparcours war deutlich zu erkennen, dass für Kinder gerade zu Beginn der „ kleinen Mobilität“ die Übungen für das Gleichgewicht unumgänglich sind und in dieser Hinsicht der Roller ein  gutes Trainingsgerät darstellt. So manche Eltern waren überrascht, dass ihre Kinder teilweise nicht flüssig  mit dem Roller umgehen konnten, geschweige dann mit dem Fahrrad. So zeigte sich zum Beispiel, dass  der Wechsel des „ Antritt-Fußes“ von rechts auf links oder umgekehrt teilweise  Koordinationsdefizite  bei einigen Kindern im Kindergartenalter hervortreten ließen. Auch waren die Stützräder an Fahrrädern wieder einmal Thema ….. für uns als Moderatoren jedoch nicht, da wir konstant  mit dem Satz „Stützräder sind Sturzräder“ auf diese Gefahrenquelle hinwiesen. Auch zum diesem Thema waren  in manchen Elterngesichert zunächst  ein Fragezeichen, jedoch nach den entsprechenden Erläuterungen das „Aha-Erlebnis“ gut erkennbar mit dem Hinweis: „ Danke für die Erklärung“!

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente sowie Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

Leider konnten wir aus organisatorischen Gründen – ein Moderator war erkrankt – unsere mobile Fahrradwerkstatt nicht zum Einsatz bringen.

 

H. Poppe



Aktion "FahrRad... aber sicher" in Bad Segeberg

Einen herrlichen Sonnenschein mit leichtem Wind bescherte uns der Wettergott, als wir als Kreisverkehrswacht Segeberg unseren Veranstaltungsort in Bad Segeberg, auf dem Sportplatz der Franz-Claudius-Schule für die Aktion „FahrRad...aber sicher“ am 17. Juni 2017 gegen 09.00 Uhr aufsuchten, um dort „unsere Zelte“ aufzuschlagen.

 

Für diese Veranstaltung in dem Bezirk Südstadt der Stadt Bad Segeberg hatten wir zuvor durch Plakate geworben. Schon beim Aufbau unserer Station waren bereits wissbegierige  Gesichter zu sehen, die sich auch für das zeitgleich stattfindende Südstadtfest interessierten.

 

Als Kreisverkehrswacht wurden wir kommentarlos in diese Veranstaltung mit aufgenommen. Dies führte unweigerlich zu einem guten Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm und uns die Möglichkeit gab das Thema Fahrradfahren umfangreich mit den Besuchern zu besprechen.

 

So konnte anhand des eingesetzten Elementes „Cannabis-Brille“ vielen Besuchern aufgezeigt werden, dass auch bei Benutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch illegale Drogen nicht förderlich für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße zuträglich ist. Diese „Neuanschaffung“ unseres Kreisverbandes führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit der Aussage: „Das hätte ich so nicht eingeschätzt“, oder: „Das ist ja fast so wie mit Alkohol“.

 

Weiterhin zeigten sich die Interessenten bei der Demonstration des Helmversuches (Kleiner Helm mit rohem Ei) doch erstaunt,  wie sicher das Ei  in dem Helm auf dem Boden landete und nicht zerbrach.

 

Gerade bei der Benutzung unseres Fahrrad- bzw. Rollerparcours kamen unsere Helme immer wieder nicht nur bei Kindern sondern auch bei Jugendlichen und Erwachsenen „gut zum Tragen“. 

 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion bei der Benutzung von Fahrzeugen und somit auch von Fahrrädern im Straßenverkehr erforderlich ist, konnte anhand des Reaktionstestgerätes gut vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Film dargestellten Verkehrssituationen zu meistern. Das führte zu mancher Diskussion und den immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  die Konzentration im Straßenverkehrs nicht „ nicht schleifen“ zu lassen unter dem Motto: „Mit Blickkontakt geht alles besser!“

 

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 

 

Harald Poppe                                            

 



"Aktion junge Fahrer" in Bad Segeberg

Am 10. und 11. Juni 2017 wurde durch die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.  in der Zeit von 10.00 Uhr und 17.00 Uhr  die „Aktion junge Fahrer“ auf der Rennkoppel (Eutiner Straße) in Bad Segeberg durchgeführt.

 

Für diese Veranstaltung war zuvor im Stadtbereich Bad Segeberg  durch Plakaten  aufmerksam gemacht  und der Ausbildungspakt zwischen Schulen und Gewerbetreibende zur Werbung für die Veranstaltung genutzt worden.

 

Hilfreich hinsichtlich des Standortes war, dass für die Veranstaltungsbesucher das Gelände „Rennkoppel“ ein fester Begriff im Punkt Örtlichkeit im hiesigen Lebensbereich der Menschen  darstellt, so dass wir nicht nur Einwohner aus Bad Segeberg , sondern auch aus dem benachbarten Groß- und Klein Rönnau, Wahlstedt, Fahrenkrug sowie anderen Gemeinden begrüßen durften und auch Menschen mit Migrationshintergrund, die in nahegelegenen Asylunterkünften leben.  Hinzu kam, dass zu unserer Veranstaltung zeitgleich eine Gewerbemesse –Regio-Schau- auf dem Gelände stattfand, die integrativ ein „Ausbildungspakt“ zwischen Gewerbetreibenden und Schulen aus dem hiesigen Bereich  bildet. Demzufolge hatten wir als Verkehrswacht Segeberg auf jeden Fall eine sehr hohe Akzeptanz und  auch Aufmerksamkeit nicht nur von den Gewerbetreibenden sondern auch von den Heranwachsenden und jungen Erwachsenden bis zum 25. Lebensjahr.               

 

Mit Hilfe des Informationsstandes  war es uns möglich gerade den Besuchern der Veranstaltung,  die unserer Zielgruppe entsprachen, also derer zwischen 17 und 25 Jahren, zum Thema Alkohol und Drogen im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen zu sensibilisieren. Vorteilhaft war dabei, dass die zuvor verbal vermittelten Informationen dann gleich beim Fahrsimulator des „Bundes gegen Drogen und Alkohol – Sektion Schleswig-Holstein-„ praktische Anwendungen fanden. Jugendlichen, Heranwachsenden und auch  Erwachsenden war es oft nur ganz oberflächlich bewusst, welche rechtliche und auch später private Konsequenz es hat, wenn in Rauschzustand mit einem Fahrzeug  gefahren wird und dies auch mit dem Fahrrad. Hier stand eindeutig neben Alkohol auch der Konsum Tetrahydrocannabinol (THC) –Haschisch/Marihuana- im Fokus, sowie auf jeden Fall als  Folge  einer „Drogenfahrt“ die medizinisch-psychologische Untersuchung.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war nach den Gesprächen klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, unter Alkohol und Drogen für sie selbst und für andere Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir weiterhin  überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nicht eindeutig klar. Nach dem Aufsetzen und der Benutzung  der Rauschbrillen z.B. von 0,8%o, hörten wir sehr häufig die Aussage: „So einen Zustand hatte ich ja noch nie!“,  Daher war der „ Überraschungspunkt“ eindeutig  auf unserer Seite.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die in diesem Zusammenhang gestellten Fragen zum allgeneinen Verkehrsgeschehen sowie Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung rundeten so manches Gespräch ab. Wir konnten allen Besuchern vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass wir unseren Besuchern noch diverse Broschüren aus dem Info-Stand wie z.B. „Das verkehrssichere  Fahrrad“, „Mach deinen Führerschein-bf17, „Schnell kann alles vorbei sein“, „Übermüdung-Nachtfahren“ oder „drink or drive“ – alles von der Deutschen Verkehrswacht herausgegeben, mit auf den Nachhauseweg mitgeben konnten.

 

Da wir aufgrund der Besucherfülle an beiden Tagen „alle Hände voll zu tun hatten“, blieb uns nicht die gewünschte Zeit die Veranstaltung durch Fotos optimal zu dokumentieren.

 

 

 

Harald Poppe

 



Aktion "FahrRad in Wahlstedt

Am 10.6. 2017 in der Zeit ab 10.00 Uhr bis 17.00 führte die Kreisverkehrswacht Segeberg in 23812 Wahlstedt im Bereich  Waldstraße /Rudolf-Gussmann-Platz  eine Aktion „FahrRad.... aber sicher!“ durch.

 

Für diese Veranstaltung war zuvor im Stadtbereich durch Plakate aufmerksam gemacht worden.Bei dieser Aktion konnten die unterschiedlichsten Bevölkerungs- und Altersgruppen der knapp 10 000 Einwohner zählenden Stadt zum Thema Fahrradfahren angesprochen und informiert werden.

 

So konnte anhand des eingesetzten Elementes „Rauschbrille“ vielen Besuchern aufgezeigt werden, dass auch bei Benutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch Alkohol nicht förderlich für  ein gefahrloses Miteinander auf der Straße zuträglich ist. Die eingesetzte 0,8%o –Brille führte bei manchem Benutzer zu einem eindeutigen „Aha-Erlebnis“ mit der Aussage: „Das hätte ich so nicht eingeschätzt“.

 

Weiterhin zeigten sich die Interessenten bei der Demonstration des Helmversuches (Kleiner Helm mit rohem Ei) doch erstaunt,  wie sicher das Ei  in dem Helm auf dem Boden landete und nicht zerbrach. In den sich anschließenden Gesprächen konnten Kinder und auch Erwachsene auf die positive Wirkung des Fahrradhelmes aufmerksam gemacht und überzeugt werden, dass dieser doch lebensrettend sein kann.

 

Das grundsätzlich eine gute Reaktion bei der Benutzung von Fahrzeugen und somit auch von Fahrrädern im Straßenverkehr erforderlich ist, konnte anhand des Reaktionstestgerätes gut vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Film dargestellten Verkehrssituationen zu meistern. Das führte zu mancher Diskussion und den immer wiederkehrenden Appell der Verkehrswacht-Moderatoren  die Konzentration im Straßenverkehrs nicht „ nicht schleifen“ zu lassen unter dem Motto: „Mit Blickkontakt geht alles besser!“

 

Den Veranstaltungsbesuchern konnten nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  Informationsgesprächen die ausgelegten Borschüren am Informationstand  des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte mit auf den Weg nach Hause gegeben werden.

 

Positiv ist weiterhin zu vermerken, dass zeitgleich in der Stadt das kulturell übergreifende „Fest der Nationen“ stattfand und  unserer Veranstaltung zusätzliche Besucher bescherte, die aus unterschiedlichsten Nationalitäten aus aller Welt bestanden.

 

 

 

  Harald Poppe                                            

 



Auf gute Zusammenarbeit..... mit den Feuerwehr-Bikern!                  03. April 2017

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., am 30. März, wurde  vom Vorsitzenden der Verkehrswacht, Herrn Friedhoff-Schüller, eine Tafel mit dem Logo der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. als Dank an Herrn W.Stöwer, Vertreter der Feuerwehr Motorbiker „Flaming Stars Segeberg“ übergeben. Der Verein hatte im vorigen Jahr den Erlös einer Tombola als Spende für die Arbeit der Kreisverkehrswacht an diese weitergegeben.

Dankenswerterweise ist der Feuerwehr-Motorradverein, der ebenfalls das Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ im Programm hat, bereit, mit dem Logo der Kreisverkehrswacht auf eigenen Veranstaltungen Besucher auf die Arbeit der Kreisverkehrswacht aufmerksam zu machen.

 

 

Hier ein Statement von außen, anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung:

Sehr geehrter Herr Friedhoff-Schüller,

lieber Harald.

 

Es war für mich eine Jahreshauptversammlung, die die umfassende,

effektive und notwendige Arbeit der Kreisverkehsrwacht Segeberg

aufgezeigt hat.

 

Danke, mein Blickwinkel hat sich wieder etwas erweitert.

 

Die Werbetafel in DIN-A-3, mit dem Logo der KVW Segeberg, werde ich an

Klaus Blöcker, Leiter der Flaming Stars Kreis Segeberg, weiterleiten. Da

das Thema Sicherheit bei uns Feuerwehrleuten / Motorradfahrern an

oberster Stelle steht, unterstützen wir die Aktionen der

Kreisverkehrswacht Segeberg nach Möglichkeit auch zukünftig.

 

 

Mit besten Grüßen

Werner Stöwer

Medienbetreuer Flaming Stars Segeberg



Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

- Gemeinnütziger Verein -

Waldstraße 17

23812 Wahlstedt
Bankverbindung:
Sparkasse Südholstein

  1. IBAN: DE69 2305 1030 0000 0933 27

 

Tel: +49 (04554) 99 11 48

Fax: +49 (04554) 99 11 49

Mail: vorstand@kvw-se.de

Vertreten durch:

Jörg R. Friedhoff-Schüller


Vorstand

Moderatoren