Kreisverkehrswacht Segeberg in Kükels

Kreisverkehrswacht Segeberg, 07. Dezember 2022                                       Text/Fotos: hapo / hau

 

 

Ein Pedelec--Fahrsicherheitstraining auf dem Hof Hauschildt in Kükels

 

Unter den Landfrauenvereinen im Kreis Segeberg besteht ein guter Kontakt. Das Training für Fahrräder mit elektrischer Unterstützung, welches von der Kreisverkehrswacht im April bei den Landfrauen in Nahe durchgeführt worden war, hatte großes Interesse beim Nachbarverein in Leezen geweckt. Aus diesem Grund hatte die Vorsitzende des Landfrauenvereins Leezen und Umgebung, Frau Hauschildt, Kontakt zu der Kreisverkehrswacht aufgenommen. Am 27. Juli 2022 war es dann soweit. Die Kreisverkehrswacht Segeberg, mit ihren Moderatoren Heidi Gaus und Harald Poppe, waren zu Gast auf dem Hof Hauschildt in Kükels. Dort konnte die Hausherrin und Vorsitzende gut 17 Teilnehmer zum Pedelec-Training der Kreisverkehrswacht begrüßen. Mit großem Interesse betrachteten die 16 Damen und ein Herr den Parcours, den unsere Moderatoren aufgebaut hatten. So waren die Bodenverhältnisse unterschiedlichster Art: Zum einen gab es einen Asphaltbelag, der dann in Kopfsteinpflaster mit und ohne Steigung wechselte sowie in einem lockeren und leicht befestigten Schotteruntergrund. Hier mussten die Teilnehmer*innen zeigen, wie gut sie ihr Fahrzeug beherrschten, zunächst ohne Unterstützung, um beim Training erst einmal ein Gefühl dafür vermittelt zubekommen, wie sich ein motorunterstütztes Fahrrad ohne Unterstützung verhält. Viele fuhren schon länger mit ihrem E-Bike, aber nun bekamen sie Aufgaben, welche sie vor ganz neue Herausforderungen stellten. Grundsätzlich aber auf jeden Fall: Ein richtig eingestellt Helm sollte zur Ausrüstung gehören.

Es musste feststellen werden, dass das Rad ohne Motor sehr schwer zu händeln ist und dass die Hindernisse immer wieder zum Absteigen zwangen. Bei den nächsten Durchgängen wurde mit Motorunterstützung gefahren, die dann immer neue Aufgaben zuließen. Es wurden diverse Schikanen eingebaut, die zu bewältigen waren. Auch von rechts auf´s Fahrrad steigen wurde geübt. Auch wurde ein kleiner Fragebogen zur Selbstkontrolle unter dem Motto: „Teste Dein Radfahrwissen“, angeboten. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen.

Die Teilnehmer*innen konnten am Schluss der Veranstaltung auf jeden Fall feststellen, dass es wichtig ist, vorausschauend zu fahren, denn andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Geschwindigkeit eines Pedelecs.

Aus diesem Grund kommt es bei vielen Pedelec-Fahrer*innen immer wieder zu schweren Pedelecunfällen, woran in der Vergangenheit Senioren bis zu einem Anteil von 41,8% beteiligt waren. Eine Person wurde bei einem Zusammenstoß tödlich verletzt.

Es war somit absolut sinnvoll, dass Frau Hauschildt die Kreisverkehrswacht angesprochen hatte, um für ihre Vereinsmitglieder*innen ein Fahrtraining mit dem Pedelec zu organisieren….für mehr Sicherheit und dem Gedanken für weniger Unfälle auf den Straßen nicht nur  im Kreisgebiet Segeberg.

 

Harald Poppe

 


"FahrRad..... aber sicher" in Bad Bramstedt

Kreisverkehrswacht Segeberg, 25.September 2022                                       Text/Fotos: kvw team

Am 25. September 2022, ein Sonntag, hatte die Stadtverwaltung Bad Bramstedt und die Polizei zum „Blaulichttag“ eingeladen.  Diese gute Voraussetzung machten sich die Moderatoren der Kreisverkehrswacht Segeberg zu nutzen, um in Bad Bramstedt den Besuchern die Aktion „FahrRad.. aber sicher “ näher zu bringen. Mit einer Plakataktion wurde unsere Veranstaltung im Vorwege beworben. Bereits beim Aufbau unseres Standes mit drei Pavillons, sowie den Fahrrad- und Rollerparcours waren fragende Gesichter zu erkennen. Nach dem Aufbau unserer Pavillons und Einrichtung unserer Aktionselemente konnten wir uns intensiv auf die Personen unserer Zielgruppe, für die die Veranstaltung angedacht war, konzentrieren. Diese waren aufgrund des „Blaulichtages“ in Bad Bramstedt mit „Kind und Kegel“ unterwegs. Viele Eltern mit ihren Kindern nahmen vermehrt unsere Angebote zur Verkehrssicherheit an.

Der gute Besucherstrom, der erst zum späten Nachmittag des Tages abnahm, gab uns die Möglichkeit das Thema „Fahrradfahren“ umfangreich mit den Besuchern zu besprechen.  Den Roller- und Fahrradparcours nutzten viele Kinder, sodass unsere Moderatoren hinsichtlich einiger motorischer Defizite den Eltern in Gesprächen „Hilfestellung“ geben konnten.

Das grundsätzlich eine gute Reaktion und gutes Sehen bei der Benutzung von allen am Straßenverkehr benutzten Fahrzeugen erforderlich ist, konnte anhand unseres Reaktions- und Sehtestgerätes bestens vermittelt werden. So Manchem gelang es nur unter erheblicher Konzentration die im Reaktionstest dargestellten Verkehrsaufgaben zu meistern. Das führte zu reger Diskussion sowie Aha-Erlebnissen gerade hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede in geschlossenen Ortschaften in 30-iger sowie 50-iger Bereichen. Der wiederholte Appell der Verkehrswacht-Moderatoren, eine gute Konzentration im Straßenverkehr konstant zu halten und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten auch zu berücksichtigen, kam bei den Besuchern/innen augenscheinlich an. 

Auch war die „Rauschbrille“ für viele Besucher, u.a. die Landesinnenministerin SH und die Bürgermeisterin der Stadt, interessant. Zeigte dieses Element doch auf, dass auch bei Benutzung eines Fahrrades, E-Scooter oder auch Pedelec`s als Verkehrsmittel ein berauschter Zustand durch Alkohol oder andere berauschende Mittel nicht förderlich ist. Die Benutzer des Rauschbrillentests kamen zu eindeutigen „Aha-Erlebnisen“ mit Kommentaren wie: „Da wird einem ja schlecht“ oder „das hätte ich nie gedacht“.

 

Aber der Hinweis auf die gute Sichtbarkeit, z.B. durch reflektierende Bekleidung/Westen führte zu weiteren Informationsweitergaben. Gleiches galt für den Fahrradhelm. 


"FahrRad... aber sicher, mit Köpfchen fahren"

Kreisverkehrswacht Segeberg, 13.August 2022                                Text/Fotos: kvw team

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. war am 13.August 2022 in Wahlstedt aktiv. Ab 09.30 Uhr war auf dem auf dem Marktplatz Wahlstedt der Aufbau unserer Veranstaltungselemente für unsere Besucher angesagt.

Für die Veranstaltung „FahrRad.....aber sicher, mit Köpfchen fahren“ hat die Geschäftsführung unserer Kreisverkehrswacht zuvor durch Plakate im Stadtbereich geworben.

Schon beim Aufbau des Standes wurden die Moderatoren von wissbegierigen Augen beobachtet, da zeitgleich seitens der Stadt das „Wahlstedter Kinderfest “ vorbereitet wurde und somit nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern und auch Großeltern mit auf den Beinen waren. Somit für uns als Verkehrswacht eine sehr gute Gelegenheit erneut auf die Bürger zuzugehen und für mehr Verkehrssicherheit und Fairness unter den Verkehrsteilnehmern zu werben. Aufgrund des sehr heißen Sommertages waren die Moderatoren froh, dass die Pavillons aufgebaut waren, sodass diese Schatten spenden konnten und den guten Besucherstrom nicht abreißen ließ. So gab es immer im für die Moderatoren die Möglichkeit das Thema „Fahrrad“ umfangreich mit allen Altersgruppen zu besprechen. Auch das Thema Pedelecs oder E-Skooter kam nicht zu kurz. Dies gelang ganz besonders gut durch den Einsatz des Reaktionstestes sowie des Sehtestgerätes, da gerade beim Zweiradfahren die Fahrzeugführer keine „Blechschutzzone“ um sich haben und dadurch ein gutes Sehen und eine gute Reaktion im Straßenverkehr erforderlich sind. Die Diskussionen mit den Besuchern und der immer wiederkehrende Apell unserer Moderatoren eine gute Konzentration im Straßenverkehr stets gegenwärtig zu haben und die einschlägigen Verkehrsvorschriften zu berücksichtigen, riss nicht ab. Der installierte Roller -und Fahrradparcours als Kernaktion unserer Veranstaltung zeigte auch wieder, dass viele Kinder motorisch einen hohen Übungsbedarf haben. Auch der Hinweis auf die gute Sichtbarkeit, z.B. durch reflektierende Bekleidung/Westen führte zu weiteren Informationsweitergaben. Gleiches galt für den Fahrradhelm. Der Info-Stand mit unserem Counter und die damit verbunden Printmedien z.B. „Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder „Das Entscheidende fehlt“ oder „Ich trage Helm“ sowie andere Informationsblätter des DVW und DVR, waren dabei sehr hilfreich. Die Broschüren wurden von den Besuchern gut angenommen. Der Einsatz der Rauschbrille (0,8%o) mit unserem kleinen „Bonbon-Gewinn-Spiel“ zeigte  den Besuchern immer wieder wie fatal das Trinken von Alkohol im Zusammenhang mit Koordinationsaufgaben sein kann und es dann um die Teilnahme am Straßenverkehr geht.

 

Für die engagiert agierenden Moderatoren war der Tag „rund uns Fahrrad“ wieder mal ein voller Erfolg mit vielen Gesprächen, Hinweisen, Diskussionen und dem Gefühl erneut wieder etwas mehr für die Verkehrssicherheit getan zu haben......... in der Hoffnung auf weniger Unfälle mit weniger Sach -und Personenschäden.


"Fahr Rad ..... aber sicher"   mit dem Familienzentrum in Nahe

Kreisverkehrswacht Segeberg, 15.Juli 2022

Die Kreisverkehrswacht Segeberg führte am 15.7.2022 in der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr zusammen mit dem Familienzentrum in Nahe eine Veranstaltung für Kinder im Vorschul- bzw. im Grundschulalter bis maximal Klassenstufe 6 und deren Eltern durch. Mit dieser Veranstaltung konnten wir das Fahrradfahren mit der gesamten Familie interessant machen. Durch den Roller - und Fahrradparcours konnten die motorischen Fähigkeiten der jüngsten Verkehrsteilnehmer trainiert und den Eltern wertvolle Tipps für weitere Übungen gegeben werden. Mit unserem Teddy " Felix" konnten wir eindrucksvoll die kleinen Veranstaltungsbesucher auf die Wichtigkeit des Angurtens im Fahrzeug vor Augen halten. Auch das eine oder andere Elternteil schaute betreten auf den Boden, als "Felix" unangegurtet durch die Luft flog.  Durch den Helm-Eier-Test war wieder deutlichst dargestellt, dass der Helm auf dem menschlichen Kopf beim Fahrrad- Roller- oder Laufrad-Fahren nicht nur der Zierde dient. Auch konnten wir in Gesprächen hervorheben, dass besonders die Eltern als Vorbilder für ihre Kinder anzusehen sind.  Das "Zweiradfahrer" besonders sichtbar im Straßenverkehr gemacht werden müssen, war ein weiterer Schwerpunkt, den wir umsetzten konnten. Gerade durch unseren Fahrradparcours konnten wir die motorischen Fähigkeiten der kleinen Teilnehmer stärken. Durch den Reaktionstest haben wir auf gewisse Gefahrensituationen, gerade mit Kindern, auf nicht motorisierten Fahrzeugen hingewiesen und in diesem Zusammenhang auch auf das frühe Erkennen dieser.  Das dies durch gutes Sehen erst möglich ist, konnten einige Erwachsene dann am Sehtestgerät prüfen lassen. Sporadisch wurde auch unsere mobile Fahrradwerkstatt angenommen. Mit Hilfe der mitgeführten Werkzeuge konnten die eine oder andere Schrauben an den kleinen Fahrzeugen festgedreht werden. Leider haben wir diesbezüglich keine Bilder gemacht und so die dankenden Blicke einfangen können.  


"Fahr Rad..... aber sicher"    mit der Kreisverkehrswacht Segeberg

Kreisverkehrswacht Segeberg, 07.Juli 2022

Am 07.07.2022, in der Zeit von 10.00 h bis 16.00 h, führte die Kreisverkehrswacht Segeberg die Aktion „FahrRad... aber sicher“ in Bad Segeberg auf dem Gelände vor der Marienkirche im Stadtzentrum durch.

Mit Hilfe des Fahrradparcours war es sowohl Kindern, teilweise auf dem Rollern und Fahrrädern, als auch Jugendlichen, Heranwachsenden und Erwachsenden mit den eigenen oder auch von uns gestellten Fahrrädern möglich ihre Geschicklichkeit zu trainieren. Wir legten großen Wert auf das Umschauen beim Fahren. Es gelten grundsätzlich im Straßenverkehr: „das Beobachten der anderen Verkehrsteilnehmer“ und „gegenseitige Rücksichtnahme“.

Gutes Sehvermögen und schnelles Reagieren sind im Straßenverkehr unerlässlich. Mit unseren Testgeräten konnten an unserem Info-Stand viele neurig gewordene Passanden die Möglichkeit nutzen, von den Testgeräten Gebrauch zu machen. Es gab regen Zuspruch und das eine oder andere AHA-Erlebnis.

Den vereinzelten Gruppen- als auch Einzelbesuchern wurde erklärt, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades und insbesondere auch von Pedelecs, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes auf einem Erwachsenen-Roller auf dem Fahrradparcours ein gesetzt, konnten wir überzeugend darstellen, dass das „Berauschtwerden und -sein“ ein schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesucher wurde dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille ins Bewußtsein gerückt.

Dank der mobile Fahrradwerkstatt der Kreisverkehrswacht Segeberg konnten wir so manchem radfahrenden Besucher/in unseres Info-Standes unmittelbr helfen, kleinere Mängel am Fahrrad zu beheben.

Zum Schluss ein „never ending Thema“, der Fahrradhelm! Es kann nicht sein, dass wir bei unseren Kindern das Tragen des Sicherheitshelms einfordern und die Erwachsenen den Helm ignorieren.

 

Ein Tipp: Spätestens nach Erwerb eines Pedelecs zum Eigenbedarf sollte man Fahren nur mit Helm zum Grundsatz machen.

 

Eine Gruppe von neun Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde Glasau/Sarau, zusammen mit zwei erwachsenen Betreuern, hatte sich per Fahrrad auf den Weg nach Bad Segeberg gemacht, ca. 20 km, um an der Verkehrsaufklärungs-Veranstaltung der Kreisverkehrswacht Segeberg teilzunehmen. Im Anschluss an diese Veranstaltung gab es für die Gruppe ein organisiertes Mittagessen im gastronomischen Bereich der Badeanstalt am Gr. Segeberger See. Als „highlite“ für die Gruppe stand ein Besuch der Karl May-Spiele „Der Ölprinz“ um 15 Uhr an.
Die Teilnahme der Gruppe mit anschließendem Programm fand im Rahmen einer Ferienpassaktion seitens der Kreisverkehrswacht Segeberg statt.


Kreisverkehrswacht Segeberg unterstützt den WZV in Bad Segeberg

Kreisverkehrswacht Segeberg, 19.Juni 2022                                                                         Text/Fotos: HaPo

 

Gut ein dreiviertel Jahr vor dem Aktionstag am 4. April 2022 auf dem Gelände des Wege-Zweckverbandes in Bad Segeberg hatte unser Moderator Holger Scheske angefragt, ob die Kreisverkehrswacht bei einem Weiterbildungstag für die Auszubildenden des WZV zum Thema Alkohol und Drogen wertvolle Aufklärungsarbeit leisten könne.

Natürlich konnten und wollten wir unserem Holger helfen, der einmal bei der Kreisverkehrswacht für die Aktionen rund um den „Toten Winkel“ präventiv tätig und hauptberuflich beim WZV als Fahrlehrer für die Ausbildung und Weiterbildung für alle Mitarbeiter verantwortlich ist, die in „dienstlicher“ Hinsicht ein Fahrzeug des WZV fahren müssen.

Am 4. April 2022, gegen 13.00 Uhr trafen sich die Moderatoren Volker Andre` und Harald Poppe der Kreisverkehrswacht Segeberg mit Rainer Röper und seinem „Smart“, einem aktiv im Straßenverkehr agierenden Fahrsimulator, der den „Bund gegen Alkohol und Drogen“ vertritt, in den Fahrzeug-Hallen des Wege-Zweckverbandes an der Straße „Am Wasserweg 3 in Bad Segeberg.

Rainer baute seinen Fahrsimulator auf und Volker sowie Harald ergänzten das Angebot für die AZUBI`s mit drei weiteren „Informationshaltestellen“, so dass nach gut einer dreiviertel Stunde dann

die 30 jungen Erwachsenen begrüßt und gleich mit der Aufklärungsarbeit begonnen werden konnte. Dazu bilden wir vier Gruppen, die im Rotationsverfahren die einzelnen Interaktionsstände besuchen und ausprobieren konnten. Neben dem Rausbrillentest auf einer dafür angefertigten Plane versuchten die Teilnehmer auch eine gute Reaktion am Reaktionstester nachzuweisen. Dass dazu auch ein gutes Sehvermögen erforderlich ist, konnten die Besucher des WZV an einem Sehtestgerät überprüfen.

Holger konnte neben der Zielgruppe auch den Werksleiter Herrn Peter Axmann begrüßen, der sich persönlich an den Aktionselementen ausprobierte.

 

Es war ein interessanter Nachmittag, nicht nur für die Leitung des WZV, sondern auch für Holger, insbesondere für die Auszubildenden und für uns die Moderatoren vom BABS SH und die der Kreisverkehrswacht Segeberg.



Pedelec-Fahrsicherheitstraining mit der Kreisverkehrswacht Segeberg

Kreisverkehrswacht SE, 29.04.2022                Text/Fotos: LFV Nahe u.U. e.V.

 

 

E-Bike-Fahrsicherheitstraining bei den LandFrauen

 

Durch die E-Bikes haben viele Menschen, gerade auch ältere, das Radfahren wieder neu entdeckt. Doch es mehren sich auch Unfälle, denn die sogenannten Pedelecs können 25 Stundenkilometer erreichen, für manchen ein ungewohntes Tempo auf dem Fahrrad.  Deshalb ist ein solches Sicherheitstraining sinnvoll. Grundsätzlich ist es wichtig, dass das E-Bike richtig eingestellt ist, ein Helm sollte zur Ausrüstung gehören. Der LandFrauenVorstand des LandFrauenVereins Nahe und Umgebung konnte Herrn Poppe von der Kreisverkehrswacht Segeberg für ein zweieinhalbstündiges Fahrsicherheitstraining auf dem Schulhof der Schule Alsterland in Nahe gewinnen. Herr Poppe hatte mit Unterstützung von Frau Gaus ein Pacours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Die Frauen sollten mit diesem Training erst einmal ein Gefühl dafür vermittelt bekommen, wie sich ein motorunterstütztes Fahrrad verhält. Viele fuhren schon länger mit ihrem E-Bike, aber nun bekamen sie Aufgaben gestellt und das stellte sie vor ganz neue Herausforderungen. Das erste Abfahren des Pacoours sollte ohne Motorunterstützung erfolgen, die Frauen mussten feststellen, dass das Rad sehr schwer zu händeln ist und die Hindernisse zwangen immer wieder zum Absteigen. Bei den nächsten Durchgängen wurde mit Motorunterstützung gefahren und es kamen immer neue Aufgaben dazu. Slalomfahren und Aufnehmen eines Gegenstandes und das Ablegen in einen Eimer während der Fahrt wurden geübt. Fährt man auf der Straße sollte man von rechts Aufsteigen und auch das wurde geübt. Die Verkehrszeichen waren zu beachten und Handzeichen zu geben durfte nicht vergessen werden. Während der Fahrt einen Gegenstand an eine entgegenkommende Fahrerin übergeben, auf einen vorher bestimmten Punkt mittels der Bremsen zum Stehen zu kommen oder während der Fahrt umdrehen, die Spur halten und die Anzahl der gezeigten Finger benennen gehörte zu den Aufgaben. Zwischendurch konnte man sich mit Kuchen und Kaffee stärken und sich austauschen. Ganz wichtig ist immer vorausschauend zu fahren, denn andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Geschwindigkeit eines E-Bike.

 

 

Ute Leichsenring

 

 


Jahreshauptversammlung 2022 der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

Kreisverkehrswacht SE, 30.April 2022                                                                                Text: m.a. 

 

 Nach drei Jahren coronabedingter Pause fand am vergangenen Mittwoch, 27.04.2022 endlich wieder die Jahreshauptversammlung der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. statt.

Neben aktiven sowie passiven Mitgliedern folgten die Bürgermeister aus Wahlstedt #Matthias Bonse, aus Bad Segeberg #Toni Köppen, aus Leezen # Ulrich Schulz sowie der Kreispräsident Segeberg #Claus Peter Dieck der Einladung. Als Vertreterin der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein reiste die Geschäftsführerin # Elisabeth Pier an.

Beim Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten stach vor allem das Großprojekt #RevolutionTrain bzw. #Antidrogenzug heraus, der 2022 für zwei Tage nach Schleswig-Holstein kommt.

Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt bildete die Wahl des neuen Vorstandes.

Neben einer Enthaltung stimmten die Wahlberechtigten erneut für Jörg Friedhoff Schüller als 1. Vorsitzenden und Harald Poppe als Geschäftsführer und Kassenwart.

 

Neu in den Vorstand wurden Jürgen Schlichting (2. Vorsitzender) und Merle Aschberg (Schriftführerin) gewählt.

Wir bedanken uns bei den Kandidat*innen und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg sowie eine gute Zusammenarbeit.

 

 


Abschlussveranstaltung Revolution Train am 03.03.2022

Kreisverkehrswacht Segeberg, 04.03.2022                                 Text/Fotos: drü, Grafiken: jsch


 

Eine sehr gelungene Abschlussveranstaltung in wahrlich gelöster Atmosphäre.

Zur Erinnerung - der Revolution-Train machte sehr erfolgreich Station in Norderstedt, Bad Segeberg, Bad Bramstedt und Neumünster, in der Zeit vom 18.10.2021 bis 03.11.2021.

Die Idee war, über die Schulen Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren durch den Anti-Drogen-Zug für das Thema Drogen zu sensibilisieren, in einer Weise, wie sie so bisher in den Schulen nicht vermittelt wurde. Erfreulicherweise beteiligten sich insgesamt 25 Schulen, mit insgesamt ca. 3700 Schülern/innen, die von ca. 200 Erwachsenen begleitet wurden. Erfreulicherweise besuchten zusätzlich 450 Besucher/innen den Anti-Drogen-Zug und ließen sich durch das Programm führen.

Eingangs erklärte Herr Banse, teils humorig, wie es gelang den Revolution-Train in den Kreis Segeberg zu holen. Herr Banse versäumte es nicht zu erwähnen, dass
Jürgen Schlichting der eigentliche Vater des Projekts ist, denn ohne dessen Standhaftigkeit hätten sich wohl die nötigen Türen niemals geöffnet.

Landrat Schröder ließ mit seiner Eröffnungsrede erkennen, dass er sehr positiv hinter dem Projekt steht, welches geplant 2023 wiederholt werden soll.
Anschließend meldeten sich Oberbürgermeisterin Roeder, Norderstedt, Bürgermeister Köppen, Bad Segeberg und der Präsident der Landesverkehrswacht S-H Herr Kumbartzky zu Wort, allesamt sehr positiv.


Ein Dank ging sichtbar in Form einer Dankesurkunde vom Revolution-Train-Team an all diejenigen, die auf der

Entscheidungsebene mit dem „Projekt Revolution-Train“ befasst waren und dieses Projekt unterstützt und vorangebracht haben.

Ausgezeichnet wurden vor Ort:

 

  • OB Frau Roeder
  • Kreis Segeberg der Landrat Schröder
  • Bürgermeister Köppen
  • Herr Hartstock Amt-Trave-Land
  • Herr Polzin Amt-Bad-Bramstedt-Land
  • Herr Schulz Amt Leezen
  • Herr Wrage Amt Boostedt-Rickling

Im Rahmen des schulischen Nachbearbeitungsprogramms für die Schüler/innen wurde ein Ideenwettbewerb für teilnehmende Schulen ausgelobt mit jeweils einem 1.und einem 2.Preis.* 1.Preis = 500 € und 2.Preis =250 €, jeweils für die Klassenkasse.

Sechs Schulen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Davon 3 Schulen aus Norderstedt und drei Schulen aus dem Kreis Segeberg

  1. Preis für SE              R-H-Schule Trappenkamp
  2. Preise an die            Dahlmannschule und Poul-Due-Jensen-Schule

 

  1. Preis NO                   Gymnasium Harksheide
  2. Preise an die            Gemeinschaftsschule Harksheide und dem BBZ NO

 

 

 

 

 

Hier nun einige Auswertungsergebnisse

 

 

Allen Jugendlichen, die das Programm im Zug durchliefen, wurde bei Betreten des Zuges ein Fragebogen mit der Bitte um Beantwortung der gestellten Fragen bezüglich Konsums von Tabak, Alkohol und Drogen und Eintrittsalter in den jeweiligen Konsums.

Da in den Fragebögen weder nach Schulort noch nach Namen gefragt wurde, wurden die Daten absolut anonym erhoben. Das Ausfüllen des Fragebogens war freiwillige und konnte auch abgelehnt werden. Nur wenige Schüler/innen machten Gebrauch davon.

 

 

 

,Der Revolution-Train in Schleswig-Holstein, by "Youtube"
Nur ein Klick


Der Revolution-Train beeindruckt Besucher

Kreisverkehrswacht Segeberg, 29.10.2021

Hier der Originaltext eines Besucher E-Mails an die KVW Segeberg, mit der freundlichen Genehmigung des Absenders.

 

Nachricht: Sehr geehrte Vorstandsmitglieder der KVW Segeberg,
ich durfte gestern den Revolution-Train zusammen mit anderen Kreisfachberatern und Vertretern von weiteren Verkehrswachten besuchen. Ich war und bin tief beeindruckt zum einen von diesem Zug und zum anderen, dass eine Kreisverkehrswacht in SH ein solches Event organisiert und durchzieht.

 

Mit den besten Grüßen
Frank Albrecht

E-Mail eines/einer Schüler/in 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte mich bedanken das ich sein durfte im Zug in Bad Segeberg. Es war ganz toll. Ich konnte den Inhalt durch die Animationen und Film gut verstehen. Das obwohl mein Deutsch nicht perfekt ist. Ich möchte mich bedanken vor allem bei ++++++. Sie hat mich und die anderen durch den Zug geschickt. Ich fand es richtig gut das sie auch noch jung war. War halt besser als alte Lehrer. Man hat sich dadurch eher was getraut am Ende was zu fragen. War auf jeden Fall sehr hilfreich ihre Tipps und persönlichen Erfahrungen. Vor allem die Redesätze. Denke ich werde vieles versuchen. Vielleicht ist sie sowas wie Vorbild. Habe auf jeden Fall viel gelernt und bin froh im Zug gewesen zu sein.

 

Viele Grüße
+++++++


Der Revolution-Train im Norden angekommen

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., 18.10.2021                                                        Text: rü

 

Der Anti-Drogen-Zug ist im Norden angekommen und wird in Schleswig-Holstein in der Zeit vom 18.10.2021 bis 03.11.2021 in folgenden Städten zu Gast sein.

Norderstedt vom 18.10.2021 bis 25.10.2021
Bad Segeberg vom 26.10.2021 bis 30.10.2021
Bad Bramstedt vom 01.11.2021 bis 02.11.2021
Neumünster nur am 03.11.2021

Das Programm ist in erster Linie den Schülern(innen) der 7. und 8. Klassen vorbehalten.

Der öffentliche Besuch des Anti-Drogen-Zuges für alle Personen ab Alter von 12 Jahren ist jedoch zu folgenden Terminen möglich:

 

Norderstedt: 23.10.2021 von 10 Uhr bis 16 Uhr.
Bad Segeberg: 30.10.2021 von 10 Uhr bis 16 Uhr.
Bad Bramstedt: am 01.11. und 02.11.2021 jeweils von 14 Uhr bis 16 Uhr.


Thema "Tempo 30km/h-Zone" (verkehrsberuhigte Zone)

Kreisverkehrswacht Segeberg, 18.12.2020                                                       Text: drü

Das Thema Tempo 30 km/h-Zone vor Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen etc. ist wieder einmal sehr aktuell, wie die nun jüngst eingegangene Bewilligung zur Einrichtung einer 30 kmh-Zone vor der Rantzau-Schule in Bad Segeberg zeigt. Vorausgegangen war ein jahrelanges Gezerre zwischen dem Schulelternbeirat, der Stadt Bad Segeberg und verschiedenen Kreis- und Landesbehörden.
Auch die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., als gemeinnützer Verein, musste sich in der Vergangenheit immer wieder mit themabezogenen Anfragen aus der Bevölkerung beschäftigen.
Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. ist ein „gemeinnütziger Verein“ der auf Maßnahmen der Behörden bezüglich des „rollenden- und ruhenden Verkehrs“ keinerlei Einfluss nehmen kann.

 

Im Nachtrag finden sie zwei beispielhafte, sich selbsterklärende Schreiben als PDF-Datei zum downloaden. Stellungsnahmen zum Thema „Tempo 30kmh“ der Presse finden sie unter: siehe Link
www.kvwse.de/berichte/das-sagt-die-presse

Anfrageschreiben seitens des Schulelternbeitats:

Download
Anschreiben des Schulelternbeirats
2020-11-24 Anschreiben von Frau Buß.pdf
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Antwortschreiben der Kreisverkehrswacht Segeberg 

Download
Antwortschreiben der Kreisverkehrswacht
2020 -11-24 Antrag 30kmh HRZ-Schule Antw
Adobe Acrobat Dokument 149.5 KB



 

 Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

 

                   Moderator Gerd Wilcken

 

                           24576 Bad Bramstedt

 

                          

 

 

 Ergebnisse der Verkehrsschau in Bad Bramstedt vom 23.05.2019

 sollen nun umgesetzt werden

 

 

 Auf eine Einladung des Bauamtes der Stadt Bad Bramstedt an den 1.Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V. nahm man am 23. Mai 2019 in Bad Bramstedt an einer Verkehrsschau teil.

 

Der Bericht hierzu ist auf unserer Homepage zu lesen.

 

In dem u.a. Pressebericht der Segeberger Nachrichten vom 27.12.2019 war zu lesen, dass die Stadt Bad Bramstedt nunmehr die Ergebnisse der Verkehrsschau und einer weiteren Begutachtung der Bau- und Verkehrsausschusses umsetzen will.

 

Ein schöner Erfolg für die Radfahrer in der Stadt Bad Bramstedt

Gut auch, dass die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V. hier unterstützend helfen konnte.

 

 

 

Gerd Wilcken

 


Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. ehrt "Bewährte Kraftfahrer/innen"

 

 

Einer lieb gewordenen Tradition folgend ehrte die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. am 27.11.2019, im Rahmen einer nachmittäglichen Kaffeestunde im "Restaurant am Ihlsee“, in Bad Segeberg, auch in diesem Jahr wieder bewährte Kraftfahrer und Kraftfahrerinnen für langjähriges, umsichtiges und verantwortungsvolles Fahren eines Kraftfahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herrn Jörg R. Friedhoff-Schüller kam man zur eigentlichen Ehrung und Vergabe der offiziellen Urkunden, vergeben von der „Deutschen Verkehrswacht“ in Berlin.

 

 Für 40 bzw. 50 Jahre verantwortungsvolles und umsichtiges Fahren wurden

geehrt und ausgezeichnet:

 

 

                            Anwesent: Frau Wera Laskowski ( 40 Jahre )
                                            Frau Irene Wessel ( 50 Jahre )
                                            Herr Volker Andre´ (50 Jahre )

 

                        Abwesent: Herr Holger Weber ( 40 Jahre )
                                            Frau Karin Weber ( 50 Jahre )

 

 Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. verbindet mit der Ehrung den Wunsch auf auch zukünftige beispielhafte Verkehrsteilnahme.

 


"Aktion junge Fahrer" in Ellerau

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.                   Text: H.Poppe/Fotos: H.Poppe, M.Aschberg
03.10.2019

 

Am 03.Oktober 2019 führte  die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.  in der Zeit von 10.00 Uhr und 17.00 Uhr  die „Aktion junge Fahrer“ in Ellerau, Brombeerweg 112  im Kreis Segeberg durch.

 


Für diese Veranstaltung war zuvor im Ortsbereich, explizit im Bereich der Jugendfeuerwehr und des Jungendzentrum  durch Plakate aufmerksam und auf die Förderung der Veranstaltung durch das BMVI hingewiesen worden.

 

Hilfreich war auch, dass zeitgleich auf dem Gelände der FFW Ellerau ein Tag der offenen Tür stattfand. Dies  bewirkte einen guten Besucherstrom nicht nur  durch die „Ellerauer“ sondern auch aus dem angrenzenden Kreisgebiet Pinneberg konnten wir Besucher begrüßen.

 

Mit Hilfe des Informationsstandes  war es uns möglich gerade unseren  Besuchern der Veranstaltung  die unserer Zielgruppe entsprachen, also derer zwischen 17 und 25 Jahren, zum Thema Alkohol und Drogen im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen zu sensibilisieren. Jugendlichen, Heranwachsenden und auch  Erwachsenden war es oft nur ganz oberflächlich bewusst, welche rechtliche und auch später private Konsequenz es hat, wenn in Rauschzustand mit einem Fahrzeug  gefahren wird. Vielen war nicht bewusst, dass auch  Fahrräder oder Pedelec´s sowie Scooter-Roller rechtlich betrachtete Fahrzeuge sind. Eindeutig stand neben Alkohol auch der Konsum Tetrahydrocannabinol (THC) –Haschisch/Marihuana- im Fokus, und als  Folge  einer „Drogenfahrt“ die medizinisch-psychologische Untersuchung.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war nach den Gesprächen klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, unter Alkohol und Drogen für sie selbst und anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir weiterhin  überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nicht eindeutig klar. Nach dem Aufsetzen und der Benutzung  der Rauschbrillen z.B. von 0,8%o, hörten wir sehr häufig die Aussage: „Die Brille muss kaputt sei, so einen Zustand hatte ich ja noch nie!“,  Daher war der „ Überraschungspunkt“ eindeutig  auf unserer Seite. Gut zum Einsatz kam dabei die „Rauschbrillen-Folie“ der Deutschen Verkehrswacht.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die in diesem Zusammenhang gestellten Fragen zum allgeneinen Verkehrsgeschehen sowie Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung rundeten so manches Gespräch an unserem Informationsstand mit Counter ab. Wir konnten allen Besuchern vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt.

 

Leider war der von uns in das „Veranstaltungsboot“ geholte  Fahrsimulator mit den bei dem Unternehmen „Fahrsicherheit SH“ angeforderten Moderatoren nicht erschienen.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass die gut geschulten Moderatoren unserer Verkehrswacht den Besuchern keine Frage schuldig blieben und zur vollen Zufriedenheit beantworten konnten. Zur Verfestigung der Informationen konnten dann noch diverse Broschüren aus dem Info-Stand wie z.B. „Der Ratgeber für sicheres Tuning“, „Mach deinen Führerschein-bf17, „Schnell kann alles vorbei sein“, „Übermüdung-Nachtfahren“ oder „drink or drive“ , sowie andere informationsgebende Broschüren – alles von der Deutschen Verkehrswacht herausgegeben, ausgehändigt und auf den Nachhauseweg mitgeben werden konnten.


FahrRad.....aber sicher

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.      Text: H.Poppe/G.Wilcken Fotos: H.Poppe
22.September 2019

 Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. beim Herbstfest in Bad Bramstedt am 22. September 2019

 

Für das diesjährige Herbstfest am Sonntag den 22. September 2019 war erstmalig der gesamte Autoverkehr im Zentrum Bad Bramstedt „ausgesperrt“ worden. Es waren weiträumige Umleitungen eingerichtet worden, so dass die Stadt im Zentrum nur für Fußgänger sowie Fahrradfahrer geöffnet war, dazu kamen relativ gute Prognosen zum Wetter! Diese guten Voraussetzungen wollten sich die fünf Moderatoren der Kreisverkehrswacht zu Nutzen machen, um in Bad Bramstedt die Aktion

 

„FahrRad,  aber sicher “

 

durchzuführen.

 

Gegen 09.00 Uhr suchten wir mit unserer mobilen Ausstellung die Veranstaltungsörtlichkeiten auf dem Bleek in Bad Bramstedt auf. Wir hatten durch Plakate im Kurort für unsere Veranstaltung geworben.

 

Nach dem Aufbau unserer Pavillons  und Einrichtung unserer Aktionselemente konnten wir uns intensiv auf die Personen unserer Zielgruppe, für die die Veranstaltung angedacht war, konzentrieren. Diese waren aufgrund des hinzukommenden verkaufsoffenen Sonntags in Bad Bramstedt mit „Kind und Kegel“ sowie Fahrrädern unterwegs.

 

Der gute Besucherstrom, gab uns die Möglichkeit das Thema „Fahrradfahren“ umfangreich mit den Besuchern zu besprechen. Ist mein Pedelec verkehrssicher? Passt mein Fahrradhelm? Und wie kann ich mich in der dunklen Jahreszeit vor Unfällen schützen? waren die meist gestellten Fragen.

 

Gerade vor dem Hintergrund, dass die Anzahl begeisterter Radfahrerinnen und Radfahrern kontinuierlich steigt, sind die Informationen und Tipps der örtlichen Verkehrswachten zum sicheren Rad- und Pedelecfahren besonders gefragt.

Die Polizeistation Bad Bramstedt feierte den Umzug in einen Neubau in direkter Nähe des Bleeks und war für die Bewohner Bad Bramstedt geöffnet. Wir als Kreisverkehrswacht nahmen dies zum Anlass unseren Roller-und Fahrradparcours sowie Kindergartengurtschlitten direkt neben der Polizeistation aufzubauen. Felix, unser Teddy auf dem Gurtschlitten beeindruckte nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern und Großeltern, so dass wir das Thema „Angurten in Fahrzeugen“ sehr gut visualisieren konnten.

Großen Zulauf fand der Kindermalwettbewerb der Polizei, den wir von der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V. durch die Sammlung von Preisen aktiv unterstützten.

 

Für die zahlreichen Preisspenden bedankt sich die Polizeistation Bad Bramstedt und die Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V sehr herzlich bei folgenden Bad Bramstedter Firmen:

 

·        EDEKA Dirk Möller e.K.

 

·         Eisenwaren Fülscher

 

·         Buch & medien Handels-GmbH

 

·         findefuxx Bücher, Schreibwaren, Geschenke.

 

Zusammen mit der Polizeistation Bad Bramstedt werden am 29. Oktober der 2. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V., Harald Poppe und der Bad Bramstedter Moderator Gerd Wilcken vor Ort sein, um den Kindern die Preise für die tollen Bilder zu übergeben.

 

Wir von der Kreisverkehrswacht Bad Segeberg e.V. würden uns freuen, wenn wir nicht nur den Kindern, sondern allen Besucherinnen und Besuchern des Herbstfestes in Bad Bad Bramstedt unser Motto:

 

 „Die Deutsche Verkehrswacht macht Mobilität sicherer –

 für alle Verkehrsteilnehmer“

 

ein Stück näher gebracht hätten.

 


Zentrale Einschulungsfeier an der Olzeborchschule

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., 15.August 2019

Ein Fotobeitrag zur Zentralen Einschulungsfeier an der Olzeborchschule in Henstedt-Ulzburg.
Sehen Sie dazu auch unbedingt den Beitrag der Segeberger Zeitung vom 15.08.2019.

!hier klicken!


"FahrRad.... aber sicher" an der Rennkoppel in SE

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. am 04. Juli 2019

 

Am 04.07.2019 in der Zeit von 10.00 h und 16.00 h führte die Kreisverkehrswacht Segeberg die Aktion „FahrRad... aber sicher“ in Bad Segeberg  auf dem Gelände der Rennkoppel/Landesturnierplatz in der Eutiner Straße durch.

 

Für den Besuch diese Veranstaltung war zuvor im Stadtgebiet Bad Segeberg und auf dem Gelände  des Herzzentrums der Segeberger Kliniken durch Plakate  aufgerufen, sowie auf  die Unterstützung des BMIV hingewiesen worden.  Da wir unseren Veranstaltungs-Platz an die nahe gelegenen Herzklinik gelegt hatten konnten wir zielgruppenorientiert Veranstaltungsgäste ansprechen und  begrüßen.

 

Mit Hilfe des Fahrradparcours war es sowohl Kindern, teilweise auf dem Rollern und Fahrrädern, als auch Jugendlichen, Heranwachsenden und Erwachsenden mit den eigenen oder auch von uns gestellten Fahrrädern  möglich ihre Geschicklichkeit zu trainieren. Wir legten großen Wert auf das Umschauen beim Fahren. Damit wollten und konnten wir die Besucher für die Gefahren sensibilisieren, die sich ergeben, wenn z.B. vom Fahrradweg auf die Fahrbahn mit dem Rad gefahren wird. Wir konnten allen Akteuren vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt. 

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die dort abverlangten Aufgaben konnten  unsere „Tester“ unter erheblicher Anstrengung meisterten und hinsichtlich Gefahrenmomente  sensibilisiert werden.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades und insbesondere auch von Pedelecs, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir jedoch überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesucher war dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille noch bewusster und kommentierte dies  mit entsprechenden Aussagen.

 

Bei unserer Veranstaltung wurden wir nicht nur zum Thema Fahrrad/ Pedelec befragt, sondern sahen uns auch mit Fragen des Zulassungs-und Versicherungsrechtes konfrontiert, die uns Besucher zum Thema „E-Roller“ stellen.

 

Auch kam für einige unserer Gäste  die mobile Fahrradwerkstatt wie gerufen. Unter fachkundiger Anleitung konnten viele Kleinigkeiten am Fahrrad repariert werden, so dass unter  dem Motto “Do it  yourself“ viele Besucher in die Geheimnisse der Fahrradtechnik  hineinschnuppern konnten.

 

Durch viele Gespräche und den „Eiertest“ konnte vermehrt auf die Wichtigkeit des Fahrradhelmes hingewiesen werden. Die neu angeschafften Helme zeigten eindeutig die neusten Techniken hinsichtlich des Trage-komforts auf dem Kopf und dies besonders bei kleineren Kindern. Auch die Themen Abbiegeunfälle, Ablenkung, Rücksichtnahme, gute Sichtbarkeit an Schlechtwettertagen und regelkonformes Verhalten zur Unfallverhütung wurden intensiv besprochen.

 

Nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  den Informationsgesprächen  war es uns möglich am Informationstand  die ausgelegten Borschüren des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte unseren Besuchern mit auf den Weg zu geben.


"FahrRad...aber sicher, mit Köpfchen fahren" in Wahlstedt

Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. war wieder aktiv,  mit der Veranstaltung „ FahrRad.....aber sicher, mit Köpfchen fahren“. 

 

Am 8. Juni 2019 in Wahlstedt......gegen  10.00 Uhr suchten unsere Moderatoren-in Britta, Gerd und Harald  den Veranstaltungsbereich auf dem Rudolf-Gussmann-Platz im Herzen Wahlstedts auf, um unsere Veranstaltungselemente für unsere Besucher aufzubauen.Schon beim Aufbau des Standes wurden die Moderatoren bereits von wissbegierigen Augen beobachtet, da zeitgleich seitens der Stadt das „Fest der Nationen“ vorbereitet wurde.

 

Somit für uns als Verkehrswacht eine sehr gute Gelegenheit erneut auf die Bürger zuzugehen und für mehr Verkehrssicherheit und Fairness unter den Verkehrsteilnehmern zu werben. Der gute Besucherstrom, trotz des teilweise böigen Windes, gab den Moderatoren die Möglichkeit das Thema „Fahrrad“ umfangreich mit alle Altersgruppen  zu besprechen. Dies gelang ganz besonders gut durch den Einsatz des Reaktionstestes sowie des Sehtestgerätes, da gerade beim Radfahren die Fahrzeugführer keine „Blechschutzzone“ um sich haben und dadurch ein gutes Sehen und eine gute Reaktion im Straßenverkehr erforderlich sind. Die Diskussionen mit den Besuchern und der immer wiederkehrende Appell unserer Moderatoren eine gute Konzentration  im Straßenverkehr stets gegenwärtig zu haben und die einschlägigen Verkehrsvorschriften zu berücksichtigen, riss nicht ab. Auch der Hinweis auf die gute Sichtbarkeit, z.B. durch reflektierende Bekleidung/Westen führte zu weiteren Informationsweitergaben. Gleiches  galt für den  Fahrradhelm. Der Info-Stand  mit unseren Counter und die damit verbundenen Printmedien, z.B. „Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder „Das Entscheidende fehlt“ oder „ Ich trage Helm“ sowie andere Informationsblätter des DVW und DVR, waren dabei sehr hilfreich. Die Broschüren konnten auf Grund des Windes nur punktuell ausgelegt oder direkt aus dem Karton an die Gesprächspartner ausgegeben werden, da wir sonst keine Gespräche führen, sondern uns mit dem Einsammeln der weggewehten Informationsmaterialien hätten beschäftigen müssen. Unseren Pavillon hatten wir aus diesem Grund bereits gut an einer Gebäudeüberdachung „ vertäuen“ können. Der erneute Einsatz der Rauschbrille (0,8%o)  mit unserem kleinen „Bonbon-Gewinn-Spiel“ zeigten den Besuchern immer wieder wie fatal das Trinken von Alkohol im Zusammenhang mit Koordinationsaufgaben sein kann und es dann um die Teilnahme am Straßenverkehr geht.

Für die agierenden Moderatoren war der Tag „rund uns Fahrrad“ wieder mal ein voller Erfolg mit vielen Gesprächen, Hinweisen, Diskussionen und dem Gefühl erneut wieder etwas mehr für die Verkehrssicherheit getan zu haben......... in der Hoffnung auf weniger Sach-und Personenschäden. 


"Aktion junge Fahrer" an der Rennkoppel in SE

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V., 11.+12.Mai 2019

 

Am 11. und 12. Mai 2019 wurde durch die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.  in der Zeit von 10.00 Uhr und 17.00 Uhr  die „Aktion junge Fahrer“ auf der Rennkoppel ( Eutiner Straße) in Bad Segeberg durchgeführt.

 

Für diese Aktion  war zuvor im Stadtbereich Bad Segeberg und Umgebung sowie an den beiden Veranstaltungstagen  durch Plakate und Banner   aufmerksam gemacht  und der Ausbildungspakt zwischen Schulen und Gewerbetreibende genutzt worden.

 

Hilfreich hinsichtlich des Standortes war, dass für die Veranstaltungsbesucher das Gelände „Rennkoppel“ ein fester Begriff im Punkt Örtlichkeit im hiesigen Lebensbereich darstellt, so dass wir nicht nur Einwohner aus Bad Segeberg , sondern auch aus den benachbarten Gemeinden und Städten begrüßen konnten.

 

Hinzu kam, dass wir uns mit unserer  Veranstaltung der Gewerbemesse  "Regio-Schau"anschließen konnten, die integrativ ein „Ausbildungspakt“ zwischen Gewerbetreibenden und Schulen aus dem hiesigen Bereich  bildete. Demzufolge hatten wir als Verkehrswacht Segeberg auf jeden Fall eine sehr hohe Akzeptanz und  auch Aufmerksamkeit nicht nur von den Gewerbetreibenden sondern auch von den Heranwachsenden und jungen Erwachsenden bis zum 25. Lebensjahr und deren Eltern sowie aus der Politik auf Landesebene ,des Kreistages und den Städte-und Gemeindevertretungen. So  konnten wir unter anderem den amtierenden Innenminister des Landes Schleswig-Holstein Herrn Grote an unserem Stand begrüßen.             

 

Mit Hilfe des Informationsstandes  war es uns möglich gerade den Besuchern der Veranstaltung,  die unserer Zielgruppe entsprachen, also derer zwischen 17 und 25 Jahren, zum Thema Alkohol und Drogen im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen zu sensibilisieren. Vorteilhaft war dabei, dass die zuvor verbal vermittelten Informationen dann gleich am 11. Mai am Bremssimulator des Unternehmens „Fahrsicherheit-SH – und am 12.Mai beim Fahrsimulator des „Bundes gegen Drogen und Alkohol – Sektion Schleswig-Holstein-„ praktisch umgesetzt werden konnten. Jugendlichen, Heranwachsenden und auch  Erwachsenden war es oft nur ganz oberflächlich bewusst, welche rechtliche und auch später private Konsequenz es hat, wenn z.B. in Rauschzustand mit einem Fahrzeug  gefahren wird und dies auch mit dem Fahrrad oder wenn gefahrenbedingte Bremsmanöver eingeleitet werden müssen. Hier stand eindeutig neben Alkohol auch der Konsum Tetrahydrocannabinol (THC) –Haschisch/Marihuana- im Fokus. Als  Folge  einer „Drogenfahrt“ konnten wir auf die medizinisch-psychologische Untersuchung verweisen und bei fiktiven Unfall-und Gefahrensituationen mit Hilfe der fahrphysikalischen Erklärungen unfallverhütendes Verhalten vermitteln.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war nach den Gesprächen klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, unter Alkohol und Drogen für sie selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir weiterhin  überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesuchern war dieser Punkt nicht eindeutig klar. Nach dem Aufsetzen und der Benutzung  der Rauschbrillen z.B. von 0,8%o, hörten wir sehr häufig die Aussage: „So einen Zustand hatte ich ja noch nie!“,  Daher war der „ Überraschungspunkt“ eindeutig  auf unserer Seite.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben. Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu. Die in diesem Zusammenhang von unseren eingesetzten Moderatoren gestellten Fragen zum allgeneinen Verkehrsgeschehen sowie Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung rundeten so manches Gespräch ab. Wir konnten allen Besuchern vermitteln, dass das Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur gegenseitigen Rücksichtnahme ist, aber auch ein wichtiger Baustein zur Unfallverhinderung darstellt.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass wir unseren Besuchern noch diverse Broschüren aus dem Info-Stand wie z.B. „Der Ratgeber für sicheres Tuning“, „Mach deinen Führerschein-bf17, „Schnell kann alles vorbei sein“, „Übermüdung-Nachtfahren“ oder „drink or drive“ , sowie andere informationsgebende Broschüren – alles von der Deutschen Verkehrswacht herausgegeben, ausgehändigt und auf den Nachhauseweg mitgeben werden konnten.


Aktion "FahrRad..... aber sicher"

28.April 2019                                       Text: H.Poppe/Fotos H.Poppe, D.Rübner

 

Am 30.März 2019 wurden die Türen zum „Cup der Vielfalt um 08.00 Uhr in der Kreissporthalle in Bad Segeberg, Burgfeldstraße geöffnet. Die Kreisverkehrswacht Segeberg war vor Ort, um dort die Aktion „FahrRad... aber sicher“ durchzuführen. Am Tag zuvor hatten wir die Gelegenheit, unseren Stand im Vorraum der Sporthalle aufzubauen.

 

Für den Besuch diese Veranstaltung war zuvor im Stadtgebiet Bad Segeberg durch Plakate  geworben worden. Vor und während der Veranstaltung wurde auch im Gespräch, durch die Plakate oder durch Banner auf die Förderung des BMVI hingewiesen. Die Sportler mit und ohne körperliche/ geistige Beeinträchtigung kamen nach Eintritt in die Sporthalle direkt auf uns zu, so dass wir ohne große Komplikationen sofort in Gespräche über das Fahrrad als solches und als Verkehrsmittel im Besonderen „einsteigen“ konnten. Auch während der Spielpausen oder wenn Mannschaften noch nicht im Wettkampf waren oder dieser noch bevor stand, war es uns möglich die Turnierteilnehmer mit unserem Thema zu konfrontieren. Wir hatten unseren Informationsstand mit Counter mit entsprechenden Broschüren sowie  reflektierenden Westen bestückt. So konnten wir den Gesprächsakteuren vermitteln, dass helle Kleidung mit entsprechenden Reflektionen andere Verkehrsteilnehmer zum Beobachten animiert und im Verkehrsfluss ein wichtiger Faktor zur Unfallverhinderung darstellt. 

 

Durch die Präsentation von Fahrradhelmen und den damit verbundenen Gesprächen, konnten wir einigen Standbesuchern die Vorteile des  Tragens eines Fahrradhelmes vermitteln. Insbesondere dann, wenn wir zum Thema  E-Bike oder Pedelec  kamen.

 

Das zum Erkennen der Gefahren ein gutes Sehen erforderlich ist, konnten wir mit unseren Besuchern anhand eines Sehtestes üben.

 

Zum Unfallvermeidungstraining kam hilfreich der Reaktionstester hinzu, der mit seinen Funktionen aufzeigte, dass einige unsere „Tester“ sich doch erheblicher anstrengen mussten, um befriedigende Ergebnisse  zu erhalten.

 

Den Gruppen- als auch Einzelbesuchern war klar, dass das Führen eines Fahrzeuges, somit also auch eines Fahrrades, unter Alkohol und Drogen für einen selbst und für anderer Verkehrsteilnehmer inakzeptabel ist. Mit Hilfe des Rauschbrilleneinsatzes konnten wir jedoch überzeugend darstellen, dass das „berauscht werden und sein“ ein sehr schleichender Prozess ist. Vielen Veranstaltungsbesucher war dieser Punkt nach dem Tragen der Rauschbrille noch bewusster und kommentierte dies  mit entsprechenden Aussagen.

 

Nach dem Ausprobieren unserer Elemente zur Verkehrssicherheit und  den Informationsgesprächen  war es uns möglich am Informationstand  die ausgelegten Borschüren des DVW und DVR  sowie DGV  wie zum Beispiel „ Unterwegs in Deutschland- worauf muss ich achten“ oder/und „Das Entscheidende fehlt“ oder „“Einfach sicher radeln“ oder „Ich trage Helm“  sowie weitere andere Informationshefte unseren Besuchern mit auf den Weg zu geben.

 

 

H. Poppe

 

 

Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

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