Zentrale Einschulungsfeier an der Olzeborchschule

Segeberg Zeitung, 15. August 2019                                Text/Fotos: Klaus-Ulrich Tödter


Segeberger Nachrichten, 25.Mai 2019                                    Text/Foto: Einar Behn

 

Weitere begleitende Fotos: Gerd Wilcken, Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.



Die Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. in Kaltenkirchen

Umschau vom 15.05.2019                                                  Text/Foto: mdk


Basses Blatt vom 24.04.2019                       Text: Ohe  Fotos: Ohe/Revolutiontrain


Segeberger Zeitung, 24.01.2019      Text/Foto: K. Paulsen, G. Sponholz

 


Segeberger Zeitung/Nordexpress 11.04.2018                    Text/Fotos: Gudrun Ehlers

Sicherheit im Straßenverkehr

„Senioren Sicherheit im Straßenverkehr“   
Auch als „alter Hase“ lernt man noch dazu.

KALTENKIRCHEN (GUG)  Die Führerscheinprüfung ist lange her und Senioren verfügen über viele Erfahrung, aber reicht das heute noch aus? Wie sicher sind Senioren im Straßenverkehr? Diese und ähnliche Fragen tauchen immer mal wieder in den Medien auf. Die Tausendfüßler Stiftung und der Seniorenbeirat haben deshalb zusammen mit der Kreisverkehrswacht-Segeberg e.V. zu einen Vortrag zum Thema: „Alte Hasen, neue Regeln“ eingeladen. Über 25 Senioren kamen, um von Referent Harald Poppe, einem pensionierten, ehemaligen Polizeioberkommissar und stellvertretendem Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht, etwas mehr zu diesem Thema zu erfahren. „Sie alle sind ja mittlerweile Fachleute geworden, was das Autofahren angeht. Sind Senioren gefährlich oder gefährdet im Straßenverkehr?“, so Poppe. Beides, so meinten alle der anwesenden Senioren. 

 

Um die Stimmung ein wenig anzuheizen, zeigte er einen kleinen, nicht ernst zu meinenden Film, in dem humorvoll auf das Klischee, zu blind zum Fahren, zu langsam unterwegs oder eingeschränkte Reaktion der Generation 65+ hinter dem Steuer hingewiesen wurde.  Auch wenn sich jeder Senior als sicherer Autofahrer sieht, ein kritischer Blick auf sich selbst, die Fahrleistungen, den Technikverstand und  theoretische Kenntnisse sind notwendig.
Neue Verkehrsschilder und –regeln sind mit den Jahren dazu gekommen, das Verkehrsaufkommen auf den Straßen hat zugenommen und die Autos selbst verfügen über immer mehr Technik. „Damit klar zu kommen, obwohl viele im Alter mit körperlichen Einschränkungen zu tun haben, ist nicht immer einfach, dabei soll die Technik doch so manches erleichtern“, so Harald Poppe. Etwa 95 Prozent der Unfälle sind nicht der Technik geschuldet, sondern dem Fehlverhalten des Fahrers. Verschiedene Situationen, wie Kreisverkehr, Brems- und Anhalteweg, neue Vorfahrtsregelungen, Gefahren und Verhalten nach einem Unfall , aber auch neue Schilder wurden von Harald Poppe noch einmal angesprochen. Ungläubiges Staunen gab es nach der Information, dass etwa nach einem Zahnarztbesuch mit Betäubung ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. „Das ist eine Droge im Blut und die wird erst nach ungefähr zwei Stunden abgebaut“, erklärte Hoppe. „Auch wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, sollte mit seinem Hausarzt abklären in wie weit sie auf das Reaktionsvermögen einwirken“, warnte er. Eindringlich wies er auch noch mal auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb der Ortschaften hin: „15 Stundenkilometer mehr auf der Tachonadel erscheinen einem nicht viel, aber bei 50 km/h überleben acht von zehn Menschen einen Unfall, bei 65 km/h sterben acht von zehn Menschen.“ 



Basses Blatt vom 14.02.2018                                                        Text/Foto: mq


Segeberger Zeitung vom 02.12.17                                   Text/Foto: Gerrit Sponholz


Segeberger Zeitung, Donnerstag 12.10.2017                      Text/Foto Detlef Dreessen

Ein tolles Fahrrad zum Lernen
Kreisverkehrswacht und weitere Sponsoren übergaben Spende

 


Bad Segeberg. Große Freude herrschte am Dienstag in der Trave-Schule. Mehrere Sponsoren überreichten ein Spezialfahrrad für die geistig- und körperlich behinderten Schüler. „Wir schenken in jedem Jahr einer Schule im Kreis zur Einschulung ein Fahrrad“, berichtete Harald Poppe von der Segeberger Kreisverkehrswacht. Bei Fahrradprüfungen stelle er Jahr für Jahr fest, dass die motorischen Fähigkeiten der Kinder nachlassen. Deshalb fördere die Kreisverkehrswacht in Schulen das Projekt „Frühfahren“, bei dem schon Erstklässler mit der souveränen Handhabung von Zweirädern vertraut gemacht werden. Fahrradfahren sei auch nicht ohne, erinnerte Poppe. „Man muss gleichzeitig treten, lenken, der Verkehr beobachten und rechtzeitig das Bremsen vorbereiten."
Weil die Schüler der Trave-Schule in besonderer Weise lernen müssen, das Gleichgewicht zu halten und Hände und Füße zu koordinieren, stiftete die Verkehrswacht diesmal ein dreirädriges Spezialgerät. „Und weil wir ein kleiner Verein sind, haben wir Unterstützung bekommen von der Sparkasse, den Lions Segeberg, dem Förderverein und dem Rathaus Wahlstedt.“
Dr. Thomas Bonitz, Past-President des Lions Clubs Segeberg, gab das Lob weiter an alle, die beim letzten Stadtfest am Stand der Lions bei der Tombola für die gute Sache mitgemacht haben. „Jeder der ein Los gekauft hat, ist mit einem Teil beteiligt.“ Immerhin koste so ein Fahrrad 1400 Euro.
Dass das Rad nicht schon zur Einschulung kam, liege daran, dass es sich um ein Spezialmodell handelt, sagte Rathaus-Inhaber Holger Wolgast. „Solche stabilen Therapieräder dauern darum etwas.“
Der Freude tat das Warten bei der Schulleiterin Mingo Sommer keinen Abbruch. „wir freuen uns irrsinnig über das tolle Gefährt“, sagte sie. Auch Bettina Kessler, Klassenlehrerin des ersten Jahrgangs, freute sich über das „bombastische Fahrrad“, das etwa 40 der 120 Trave-Schüler benutzen werden. „Erst einmal werden wir an der Turnhalle üben und dann auf dem Schulhof.“
„Ich schau mal vorbei, ob es klappt“, versprach Poppe. Auch Holger Wolgast vom Rathaus wird das tun. Er versprach, das Rad zwei Jahre zu warten und zu pflegen.                                                                                                           dsn


Basses Blatt 13.09.2017                                                             Text/Fotos: ohe


SZ vom 08.09.2017                                               Bild u. Text: Andrea Hartmann


Segeberger Zeitung vom 31.03.2017                                 Text/Foto: Klaus J. Harm

Jahreshauptversammlung der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V. am 30.03.2017

Vorsitzender Jörg Friedhoff-Schüller (hl), Polizeiverkehrslehrer Jürgen Schlichting (hr) und Moderatorin Birgit Lehmann auf dem Trainingsfahrrad mit abklappbaren Pedalen zur Ausbildung der weiblichen Flüchtlinge.


Kreis Segeberg. Da kommt was auf die Kreisverkehrswacht zu! Vorsitzender Jörg Friedhoff-Schüller: „Wir brauchen Menschen, die uns helfen!“ Sein Verteter, Harald Poppe, machte es noch dramatischer: „Wir sind am Limit!“ Dabei war das vergangene Jahr schon sehr aktionsreich: Verkehrsspaziergänge mit Kindergärten, Malbücher zur Einschulung für jeden ABC-Schützen, Radfahrprüfungen in den 4. Klassen, eine mobile Mofa-Fahrschule und nicht zuletzt das Projekt, Flüchtlingsfrauen das Radfahren beizubringen. Viel Zeit hatten die 8 Moderatoren für die Verkehrssicherheit im Kreis aufgebracht. Von der Landesverkehrswacht war Präsident Dietmar Benz zur Hauptversammlung der Segeberger in Wahlstedt erschienen und lobte sie ausdrücklich als einen der aktivsten der insgesamt 19 Orts- und Kreisverkehrswachten Schleswig-Holsteins. „Der Anstieg der Unfallzahlen ist traurig und dramatisch.“ So sei die Zahl der verunfallten radfahrenden Kinder unter 6 Jahren um 116% gestiegen. „Kinder sind erst ab 10 Jahren reif genug, allein am städtischen Verkehr als Radler teilzunehmen! Da sind die Unfallzahlen als Erfolg unserer Prävention auch um 15 % gesunken!“

 

Genauso unverantwortlich fand Benz, dass Eltern die Anschnallpflicht zunehmend missachten, auch hier sei die Zahl der verletzten Kinder stark gestiegen. Er räumte aber auch mit dem Vorurteil, ältere Kraftfahrer würden mehr Unfälle verursachen, als jüngere mit deutlichen Zahlen auf: Während die Unfallbelastung, also die Zahl der Unfälle pro 100.000 Einwohner, bei 18-25-jährigen 1285 betrage, wären es bei über 65-jährigen nur 339, also rund ein Viertel.

Polizeihauptkommissar Bernd Kanert, Präventionsbeauftragter der Polizeidirektion Segeberg, bestätigte die Zahlen auch für den Kreis Segeberg, hier seien die Unfallzahlen sogar mit 5,8 % über dem Landesdurchschnitt von 2,4 % gewachsen. Allerdings könne die Polizei in Sachen Verkehrsprävention nicht mehr viel tun, das neue polizeiliche Ziel sei vom Innenminister mit Einbruchsprävention festgelegt worden, so werde man auch dies Jahr das letzte Mal auf der Regio-Schau vertreten sein. Auch die Verkehrssicherheitsschulung der Flüchtlinge, die in 2017 in den DAZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) erfolgen soll, müsse die Verkehrswacht allein übernehmen.

Und deshalb kommt auf die was zu und es werden neue Moderatoren gebraucht, besonders weibliche, denn einen Unterricht können nur Frauen, wie Birgit Lehmann übernehmen: Das Radfahrtraining für weibliche Flüchtlinge. Da diese in ihren Heimatländern nie Radfahren durften, fehlt ihnen noch jedes Gleichgewichtsgefühl und die Verkehrswacht fängt hier, wie bei Kindern mit Rollern an. Machten aber Männer den Unterricht, dürften die weiblichen Flüchtlinge daran nicht teilnehmen, wo doch gerade das Radfahren ihnen Freiheiten eröffnet, die sie nie vorher genießen durften.


Werner Stöwer (r) , Chef der Feuerwehrbiker Schleswig-Holstein, erhielt als Dank für die Spendenaktion ein Ehrenschild der Verkehrswacht vom Vorsitzenden Jörg Friedhoff-Schüller.



SZ vom 8.März 2017                          Text/Foto: Gisela Krohn


Basses Blatt vom 11./12.03.2017                                  Text/Foto:  0he


Basses Blatt vom 07.10.2016                             Text/Foto: mq


Kreisverkehrswacht Segeberg übergibt Verkehrsmalbücher an Erstklässler

SZ vom 01. Oktober 2016                               Text/Foto: Johannes Höffer


Zentrale Einschulungsfeier der Kreisverkehrswacht-SE e.V.

Lübecker Nachrichten vom 08.09.2016                                           Heike Hiltrop


SZ vom 08.09.2016                                                              Gerrit Sponholz


Mit freundlicher Genehmigung des "Basses Blatt"

Basses Blatt vom 14.09.2016                                              Fotos/Text mq


Deutsch-Unterricht am BBZ mit Beitrag der KVW-SE e.V.

Segeberger Zeitung vom 30.08.2016                               Foto/Text: Petra Stöver

Fortsetzung:


KiGa Verkehrssicherheitstag der Kreisverkehrswacht Segeberg e.V.

Quelle: Lübecker Nachrichten

Kita-Kinder trainieren für den
Straßenverkehr

 

 

Nahe. Da staunten die kleinen Knirpse aus dem Kindergarten „Tausendfüßler“ in Nahe: Als Polizeiverkehrslehrer Harald Poppe den dicken Teddy „Felix“ unangeschnallt auf dem Gurtschlitten ´runtersausen ließ und abrupt abbremst: Da flog der „Felix“ glatt drei, vier Meter weit. Was die Kinder daraus lernten: Schnallt Euch in Mamas und Papas Auto immer an.
Die Kreisverkehrswacht mit Birgit Lehmann an der Spitze war im Kindergarten, um  den Lütten beizubringen, wie man sich umsichtig im Straßenverkehr verhalten sollte. Als Erstes schützt man sich, zum Beispiel mit einem Helm. Was da alles zu beachten ist, hat Gisela Kolmorgen den Kindern beigebracht. „Was  meint ihr, Kinder: Wenn ich ein rohes Ei in einen kleinen Helm stecke und dann auf den Boden fallen lasse, geht es dann kaputt oder nicht?“ Die Antworten der Kinder waren fifty/fifty. Und tatsächlich: Das Ei blieb heil. Das war anschaulich. Mit Helm geht es eben besser – nicht nur bei Eiern.
An der nächsten Station sollten die Kinder mit einem Roller einen Slalom-Parcours befahren. „Was mich überrascht hat“, sagte Kita-Leiterin  Regina Ibe, „dass so wenig Kinder Rollerfahren können.“ Ein Grund mehr, das zu üben. Und das taten sie alle. Das Schöne an diesem Vormittag: Die Kinder hatten viel gelernt. Und sie hatten ordentlich Spaß dabei.  spr

 


Patricia König / Segeberger Zeitung                                  Donnerstag, 04.02.2016


Urheberhinweis: Lübecker Nachrichten / hil

Urheberhinweis: Segeberger Zeitung / Petra Stöver

Urheberhinweis: Segeberger Zeitung / Patricia König

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